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Auswirkungen auf Pendlerstrecke

Lokführerstreik: Auch am Donnerstag viele Züge im Bereich Mühldorf ausgefallen

Vor allem auf der Pendlerstrecke nach München fielen viele Züge aus. 16 hatte die Bahn bereits tags zuvor gestri- chen.
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Vor allem auf der Pendlerstrecke nach München fielen viele Züge aus. 16 hatte die Bahn bereits tags zuvor gestrichen.
  • Hans Grundner
    VonHans Grundner
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Auch am Donnerstag, dem zweiten Tag des Lokführerstreiks, sind im Bereich der Südostbayernbahn zahlreiche Züge ausgefallen. Betroffen war in erheblichem Umfang erneut die Pendlerstrecke von Mühldorf nach München.

Mühldorf – Wie ein Bahnsprecher auf Anfrage der OVB-Heimatzeitungen mitteilt, sei der Notfahrplan, den das Unternehmen wegen des Lokführerstreiks aufgestellt hatte, jedoch „stabil bedient“ worden.

16 Züge schon am Vortag gestrichen

Schon am Vortag hatte die Bahn angekündigt, dass zwischen Mühldorf und München sieben Züge gestrichen werden müssen. Vor allem die Morgenstunden waren betroffen. Neun Züge, die bei Normalbetrieb am Nachmittag und Abend von München nach Mühldorf fahren, wurden ebenfalls gestrichen.

Zugausfälle auch auf Nebenstrecken

Zugausfälle gab es auch auf den Neben- und Anschlussstrecken, zum Beispiel nach Simbach, wo in beide Richtungen jeweils drei Züge gestrichen worden waren. Keine Auskunft erteilte die Bahn darüber, wie viele Züge im Bereich der Südostbayernbahn am Donnerstag ausfielen.

Für den heutigen Freitag kündigte das Unternehmen nach dem Ende des Streiks ein „weitgehend normales Angebot im Regional- und Fernverkehr“ an. Kunden wurden jedoch gebeten, sich weiterhin vorab über geplante Zugverbindungen zu informieren.

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