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Attentäter hatte Kontakt nach NRW

Waldkraiburg – Die Ermittlungen zu den Anschlägen in Waldkraiburg laufen.

Wie jetzt bekannt wurde, soll Muharrem D. Kontakt zu einem Mann gehabt haben, der kürzlich in Nordrhein-Westfalen eine Messerattacke verübt haben soll. Einem dpa-Bericht zufolge hat NRW-Innenminister Herbert Reul (CSU) am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags erklärt, dass der Verdächtige einer mutmaßlich islamistisch motivierten Messer-Attacke in Stolberg als Kontaktperson des beschuldigten Attentäters von Waldkraiburg gilt. Der Verdächtige von Stolberg hatte einen 23-Jährigen mit einem Messer schwer am Arm verletzt. Bei der Tat rief er den Ermittlungen zufolge „Allahu akbar“ („Gott ist groß“). Muharrem D. hatte im April die Scheiben dreier türkischer Läden in Waldkraiburg eingeworfen und einen Obst- und Gemüseladen in Brand gesetzt. Außerdem plante er weitere Anschläge wie auf die Zentralmoschee in Köln.

In welchem Kontakt die Männer standen, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wollte deshalb keine weiteren Auskünfte geben. hi/dpa

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