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„Kinderwelt Mariä Himmelfahrt“ präsentiert gelungenen Umbau

Der Leiterin Erika Dimarch (rechts) sind ein gutes Miteinander und eine positive Arbeitsatmosphäre sehr wichtig.
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Der Leiterin Erika Dimarch (rechts) sind ein gutes Miteinander und eine positive Arbeitsatmosphäre sehr wichtig.

Nach dem gelungenen Umbau präsentiert sich die „Kinderwelt Mariä Himmelfahrt“ mit ihrem Kindergarten und der Kinderkrippe zum rundum Wohlfühlen.

Aschau a. Inn – Die besondere Atmosphäre liegt natürlich erst einmal am Team der Einrichtung: Leiterin Erika Dimarch und ihre Mitarbeiterinnen wollen, dass sich die Kinder und auch die Mitarbeiterinnen wohlfühlen. Dafür sorgen sie jeden Tag auf’s Neue. „Uns ist es wichtig, dass wir die Kinder bestmöglich begleiten und arbeiten dafür auch eng mit den Eltern zusammen. Wir betrachten jedes Kind ganz individuell als eigene Persönlichkeit“, betont sie.

Gutes Miteinander

Im Eingangsbereich steht eine gemütliche Sitzecke, die jedoch nicht für Kinder, sondern für Erwachsene ausgerichtet ist. Sie wird vor allem dann genutzt, wenn Kinder zum ersten Mal die Kindertagesstätte besuchen und nicht sicher ist, ob der Trennungsschmerz vielleicht doch ein bisschen groß werden könnte. „Hier können die Eltern Platz nehmen, gerne auch eine Tasse Kaffee trinken, während ihr Kind mit unseren Mitarbeiterinnen in die Gruppen geht.

Mit dem Umbau ist die Kinderwelt Mariä Himmelfahrt mit Kindergarten und Kinderkrippe innen wie außen ein Platz zum rundum Wohlfühlen.krb

Und wenn dann wirklich Mama oder Papa ganz dringend gebraucht werden, sind sie in der Nähe“, erklärt Erika Dimarch. Sie weiß aber auch: Bei den allermeisten Kindern legt sich die Aufregung ganz schnell: „Wir haben hier tolle Räume zum Spielen, die Kinder lernen andere Kinder kennen und es bilden sich meist auch erste Freundschaften“, so die Kindergartenleiterin, die hier auch ihre Kolleginnen sehr lobt: „Es ist einfach schön zu erleben, dass unsere Mitarbeiterinnen einfach ein gutes Händchen für die Kinder haben. Da herrscht in unserem Haus tatsächlich ein sehr guter Geist.“

Raum für Bewegungsdrang

Die Kinderwelt Mariä Himmelfahrt ist eine vergleichsweise große Einrichtung: Über 140 Kinder haben hier in den verschiedenen Gruppen viel Platz. „Wir sind der Gemeinde Aschau sehr dankbar dafür, dass hier wirklich großzügig gebaut wurde. Kinder haben nun einmal einen Bewegungsdrang, den sie auch ausleben sollen. Bei uns können sie, wenn sie möchten, sogar auf dem Gang mit den Bobbycars fahren. Allein das wird nie langweilig“, schmunzelt Erika Dimarch.

Kletterwand,Malort, Balkon

Mit dem großzügigen Umbau hat die „Kinderwelt Mariä Himmelfahrt“ einige liebenswerte Details dazugewonnen, die besondere Akzente setzen: So haben sich die Kinder der Kindertagesstätte, als sie gefragt wurden, was sie sich im Zuge der Umbaumaßnahmen wünschen würden, einstimmig eine Kletterwand zum Bouldern vorgeschlagen. Die hat sich zum echten „Renner“ entwickelt. Die Buben und Mädchen hangeln und klettern geschickt von einem Vorsprung zum nächsten – und wenn es wirklich einmal zu einem „Fehltritt“ kommt, ist alles gut gepolstert – es kann nichts passieren.

Bewegung, die Spaß macht: Da sind die Kinder immer gerne dabei.

Der „Malort“ nach Arno Stern lädt die Kinder ein, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. In dem gemütlichen Zimmer sind alle Wände als „Leinwände“ gestaltet und die Kinder können die bereitgestellten Farben nutzen.

Ein weiteres „Highlight“ ist der große Balkon im ersten Stock: „Wir haben hier eine ideale Spielfläche mit Frischluftgarantie, auch wenn es draußen einmal regnet. Die Kids nutzen diesen Freiluftraum ganz besonders gern.“

Partizipative und bedürfnisorientierte Pädagogik

Erika Dimarch und ihr Team setzen bei ihrer Arbeit mit den Kindern aber nicht nur auf eine wirklich sehr gute Ausstattung: „Die Kinder entscheiden mit, was sie gerne machen möchten. Die GruppensprecherInnen jeder Kindergartengruppe tragen regelmäßig in einem Treffen mit der Leiterin die Wünsche der Gruppe vor, diese werden dokumentiert und von den Kindern unterschrieben und dann halten sich alle an die Entscheidung – übrigens auch wir als Personal“, erklärt sie.

Innen wirken die Räume einladend, hell und bieten viel Platz zum Bewegen.

Es ist ihr wichtig, dass die Kinder merken: Hier in der Kinderwelt kommen sie zu Wort, sie werden ernst genommen: „Wir arbeiten in der gesamten Einrichtung offen, das bedeutet, nach dem Morgenkreis entscheiden die Kinder selbstständig, ihren Interessen und Bedürfnissen entsprechend, welchen Bildungsaktivitäten sie folgen möchten und wann sie individuell Brotzeit machen möchten.“ Die Investition, die von der Gemeinde mit dem Aus- und Umbau der Kinderwelt getätigt wurde, hat sich auf jeden Fall gelohnt: „Wir können sehr stolz sein auf unsere Einrichtung. Sie ist eine Investition für unsere Kinder und damit in unsere Zukunft“, hatte Bürgermeister Christian Weyrich schon bei der offiziellen Eröffnung der Kinderwelt unterstrichen. Die Bürgerinnen und Bürger, vor allem die jüngeren unter ihnen, würden ihm wohl zustimmen.

krb

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