Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


KLASSIK

Aschau: Hansjörg Schellenberger wird Chefdirigent der Berliner Symphoniker

Hansjörg Schellenberger.
+
Hansjörg Schellenberger.

Hansjörg Schellenberger übernimmt als Chefdirigent und künstlerischer Leiter das Berliner Symphoniker. Der in Aschau lebende Dirigent und Oboist wird das Amt zunächst für zwei Spielzeiten übernehmen.

Aschau – Bei einer Pressekonferenz wurde Hansjörg Schellenberger von Intendantin Sabine Völker und Orchestervertreterin Christiane Buchenau offiziell begrüßt.

Von 1980 bis 2001 war Schellenberger Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker und Geschäftsführer für die Schallplatten- und Fernsehaktivitäten des Orchesters. Seit 2001 widmet er sich vor allem dem Dirigieren, so beim Orchester der Mailänder Scala, beim Orchester Santa Cecilia in Rom, beim Jerusalem Symphony Orchestra und beim NHK-Orchester Tokio. Seit 2013 ist er Chefdirigent des Okayama Philharmonic Orchestra.

Weitere Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier.

Sein Antrittskonzert wird Schellenberger am 1. August auf der Parkbühne Wuhlheide geben. Bei dem Freiluftkonzert wird Musik von Ennio Morricone gespielt. Bereits am Sonntag, 5. Mai, gibt es um 16 Uhr ein Konzert mit dem Titel „Over Tiere“ per Online-Stream aus dem Flusspferdhaus des Berliner Zoos. Zu hören ist Musik zu Tieren von Franz Schubert, Ludwig van Beethoven, Jean Sibelius, Camille Saint-Saëns und Claude Debussy.

Mehr zum Thema

Kommentare