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Arge sieht sichnicht in der Pflicht

Schwindegg – Nach dem Bau der A 94 bleiben die Gemeinden mit den Straßenschäden zurück.

Die Verhandlungen um die Schadensbehebung laufen. Die Arge hatte 2016 und 2017 bereits die Beweissicherung in Schwindegg an den Gemeindestraßen ab der Sportanlage in Richtung Reibersdorf und weiter nach Schwindach beziehungsweise nach Rimbach und bis zur Gemeindegrenze bei Friedlrimbach durchgeführt.

Anfang 2020 erfolgte die Darstellung der entstandenen Schäden von Seiten der Gemeinde. Nun teilte die Arge mit, dass sie der Gemeinde zur Sanierung der Straßen einen Betrag von 20 000 Euro zur Verfügung stellt. In einem Schreiben der Arge heißt es, die Schäden seien nicht nur durch ihre Bauarbeiten verursacht worden. Der konkrete Nachweis der Gemeinde mit Foto und Kennzeichen sei nicht erfolgt. Weil die angebotene Summe bei Weitem nicht ausreicht, um die entstandenen Schäden zu reparieren, gab es ein erneutes Gespräch mit der Arge. Im Bürgerhaus Schwindegg trafen sich die Gemeinden Schwindegg, Obertaufkirchen und Rattenkirchen, zusammen mit MdL Dr. Marcel Huber (CSU), mit Vertretern der Arge A 94 und der Autobahndirektion. Es wurde nach einer angepassten Lösung zur Schadensbehebung gesucht. Dabei wurde vereinbart, dass nochmals zeitnah eine gemeinsame Begutachtung der Straßen erfolgen solle. „Um einen außergerichtlichen Kompromiss zu finden, erwarten wir ein ernsthaftes Angebot und Interesse der Arge,“ sagte Bürgermeister Roland Kamhuber (CSU) in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Er unterrichtete damit den Gemeinderat vom Fortgang der Verhandlungen.sn

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