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Arbeiten für die Ausbaustrecke 38 gehen weiter – Ortsbesichtigungen zum Erschütterungsschutz

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Die DB Netz AG hat externe Gutachter beauftragt, entlang der Bahnlinie Untersuchungen zum Immissionsschutz durchzuführen.

Ziel ist es, die bau- und betriebsbedingten Schall- und Erschütterungsimmissionen der Ausbaustrecke 38 (München-Mühldorf-Freilassing) zu prognostizieren. Bis voraussichtlich Ende Juni 2021 prüfen die Gutachter vor Ort zwischen Markt Schwaben und Ampfing, ob und in welchem Umfang Anwohner durch geeignete Schutzmaßnahmen vor späteren Immissionen geschützt werden müssen.

Die Gutachter erheben dazu Gebäudedaten in einem Korridor von bis zu 1000 Meter Entfernung von der Bahnlinie. Basierend auf diesen Erhebungen sowie bereits durchgeführten Untersuchungen im Rahmen der bisherigen Planung können Maßnahmen grundstücksgenau festgelegt werden.

Zutritt zu Privatgelände wird für die Erhebung der Gebäudedaten nicht benötigt. Alle Bildaufnahmen werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich der internen Projektplanung. Die Bahn bittet um Verständnis und Unterstützung vor Ort. Die 145 Kilometer lange Ausbaustrecke von München über Mühldorf nach Freilassing und Burghausen wird durchgehend elektrifiziert und in weiten Teilen zweigleisig ausgebaut, um den künftigen verkehrlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Das teilte die Deutsche Bahn gestern in einer Pressemeldung mit. Der Bund hat die DB Netz AG mit den Planungen beauftragt. Nach Ende des Ausbaus ist eine Anhebung der Streckenhöchstgeschwindigkeit auf bis zu 200 Kilometer pro Stunde möglich. Weitere Informationen zum Ausbauprojekt im Internet unter www.abs38.de.Mayer

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