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Nachruf

Karl Kaiser aus Ampfing im Alter von 72 Jahren verstorben

Karl Kaiser
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Karl Kaiser

Mitten aus dem Leben gerissen wurde Karl Kaiser aus Ampfing. Nach kurzer Krankheit verstarb er unerwartet in der Altöttinger Klinik. Den Trauergottesdienst gestaltete Kaplan Markus Nappert.

Ampfing – Geboren wurde Kaiser am 30. Juli 1948 in Simbach am Inn. Dort besuchte er die Schule. Danach begann er eine Lehre als Bankkaufmann. Anschließend ging es nach Frankfurt ins Bankenviertel. Nach zwei Jahren wollte er wieder näher zur Heimat, er wechselte zur Bausparkasse Wüstenrot nach München.

Über eine Freundin lernte er im Jahr 1970 seine Frau Helga in Simbach kennen. Beide heirateten im Jahr 1972 und bekamen drei Söhne. Inzwischen hat sich die Familie um drei Enkel vergrößert.

Da Kaiser wieder zurück in seine Heimat wollte und er zudem eine Bleibe suchte, von der aus er gut pendeln konnte, zog das junge Paar 1978 in ein Eigenheim in Ampfing. Über 30 Jahre lang fuhr er – bis zu seinem Vorruhestand – mit dem Zug nach München. Da seine Frau Helga als Lehrerin arbeitete, übernahm Karl die Rolle des Hausmannes und lernte Backen und Kochen. Durch gute Koordination brachte er seine sportlichen Aktivitäten, wie Skifahren, Stockschießen, Hufeisenwerfen und den Marathonlauf sowie den Haushalt unter einen Hut.

Weitere Nachrufe und Todesanzeigen finden Sie auf unserem Trauerportal.

In der Tennisabteilung des TSV Ampfing bekleidete er über 15 Jahre das Amt des Kassiers. Naturverbunden wie er war, zog es ihn vor allem im Herbst in den Wald zum Schwammerlsuchen. Zusammen mit Helga unternahm er viele Reisen. Bis nach China, auch in Amerika waren sie zweimal. Darüber hinaus stand das Erkunden von Städten auf der jährlichen Reiseplanung. Ein schönes Ritual war das tägliche „Scrabblen“ und gemeinsame Spaziergänge.

Jetzt fand Karl Kaiser seine letzte Ruhestätte im Urnengrab, neben seinem Sohn am Margarethenfriedhof in Ampfing. Stn

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