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Reptilien und Schlingnattern

Ampfing: Aus Kiesgrube wird Ökofläche

Die ehemalige Kiesgrube der Firma Bäuerle.
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Die ehemalige Kiesgrube der Firma Bäuerle.

Die ehemalige Kiesgrube der Firma Bäuerle in Schicking war im Jahre 2018 an die Firma Zosseder verkauft worden.

Ampfing - Der jetzige Eigentümer beantragt die Aufwertung des Betriebsgeländes zu einer Ökofläche und die Anschüttung von Aushubmaterial im Böschungsbereich im nördlichen Bereich der Kiesgrube.

Es ist vorgesehen, die Nordböschung des ehemaligen Betriebsgeländes zu einer Ökofläche anzuschütten und zu optimieren, damit Reptilienhabitate für Zauneidechsen und Schlingnattern entstehen können. Für die Auffüllung werde unbedenklicher Bodenaushub verwendet.

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Die Südböschung der Auffüllung soll mit Recylingmaterial bedeckt und angeglichen werden. Zur Anschüttung der Böschung werden insgesamt etwa 5220 Kubikmeter an unbedenklichem Bodenmaterial und etwa 500 bis 700 Kubikmeter Recyclingmaterial benötigt.

Gemeinderat Bernhard Kneissl (UWG) fragte nach, weshalb der Eigentümer den großen Aufwand für die Renaturierung betreibt, wenn er keinen Nutzen da raus ziehen kann. Bürgermeister Josef Grundner (CSU) verwies auf die Verfüllungs- und Renaturierungspflicht eines Kiesgrubenbesitzers. Alle Gemeinderäte stimmten letztlich für den Antrag, das Gelände der ehemaligen Kiesgrube der Firma Bäuerle durch Aufschüttungen zu einer Ökofläche aufzuwerten.hra

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