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1322 - DIE SCHLACHT BEI AMPFING

700 Jahre Schlacht bei Ampfing: Regisseur Moritz Katzmair lässt Vision Wirklichkeit werden

„1322“ ist eine Herausforderung, die Regisseur und Schauspieler Moritz Katzmair einfach nicht ausschlagen konnte.
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„1322“ ist eine Herausforderung, die Regisseur und Schauspieler Moritz Katzmair einfach nicht ausschlagen konnte.
  • Rita Stettner
    VonRita Stettner
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Zum 700. Mal jährt sich nächstes Jahr die Schlacht bei Ampfing. Dazu plant die Gemeinde Ampfing ein großes Freilicht-Spektakel mit Theater und Lagerleben.Die letzte große Ritterschlacht lässt Regisseur Moritz Katzmair wieder aufleben. Aus einer Vision wird Wirklichkeit.

Ampfing – Mit einem Anruf zwischen Tür und Angel begann der persönliche „Größenwahn im Kleinen“ für Regisseur und Schauspieler Moritz Katzmair. Verschiedene Treffen, lange Sitzungen, Diskussionen und viele Fragen. „Schnell war mir klar, dass dies ein Projekt ist, das mich immer mehr reizt“, sagt Katzmair. Für das große Historienspiel „1322 – Die Schlacht bei Ampfing“ hat er die Regie übernommen.

Auf verschiedene Treffen mit den Verantwortlichen der Gemeinde folgte das lange Warten auf den Anruf. „Fast dachte ich, das Projekt hätte sich erledigt, bis dann die Nachricht kam: Es würde uns freuen, wenn du die Regie übernimmst.“

Vision entsteht auf der grünen Wiese

Katzmair hat zugesagt, weil er es für eine super Idee hält, ein Theater mit allem, was dazu gehört, entstehen zu lassen. Eine reizvolle Herausforderung, die er einfach nicht ausschlagen konnte. Allein die Vorstellung, eine außergewöhnliche Vision auf einer grünen Wiese entstehen zu lassen, war für Katzmair unglaublich.

„Wenn im August 2022 das bunte Mittelalterlager, eine großartige Bühne und ein gelungenes Theaterstück Realität geworden sind, haben wir zusammen unsere Vision Wirklichkeit werden lassen“, ist sich Katzmair sicher. Mit vielen engagierten Menschen unter dem Motto „Ein Dorf mitanand“ gemeinsam diesen Weg zu gehen und die Dorfgemeinschaft dabei nachhaltig zu prägen, findet der Regisseur und Schauspieler spitze – gerade in der heutigen Zeit.

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Die Schwerpunkte seiner Aufgabe liegen in der Inszenierung des Stückes. Mit den Abteilungen Kostüm, Requisite, Bühnenbild und vielen anderen wird zusammen mit dem Regieteam das Theaterstück geplant. Die größte Herausforderung liegt dabei in der Schwierigkeit, dass es keine Erfahrungswerte für das künftige Freilichttheater gibt. „Auf dieser Bühne hat noch nie jemand inszeniert und jede Bühne hat ihre Eigenheiten, diese müssen wir erst kennenlernen“, erklärt Katzmair. Hinzu kommt, dass die Proben und Gespräche mit den (Laien-) Schauspielern durch die aktuelle Situation anders stattfinden müssen, als es sich das Team wünschen würden. Videokonferenz statt Bühnenboden eben.

Alle mit Einsatz und Leidenschaft dabei

Trotzdem zeigen alle viel Einsatz und Leidenschaft – eine Tatsache die Katzmair freut und motiviert. Die ganze Sache werde durch das tolle Team der Meister im Hintergrund erleichtert. „Es ist wahnsinnig beeindruckend, wie viel Liebe und Herzblut die einzelnen Personen in dieses Projekt stecken. Echt Hammer“, sagt Katzmair.

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Der Regisseur fügt an: „Es macht riesigen Spaß, das Arbeiten mit den Meistern, die Schauspielworkshops, die Begeisterung der Bevölkerung und dass es in Ampfing immer irgendjemanden gibt, der irgendjemanden kennt, der das Unmögliche möglich macht.“

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