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Aus dem Gemeinderat

660 Wasserzähler in Buchbach müssen getauscht werden

Analoge Wasserzähler gehören in der Marktgemeinde Buchbach bald der Vergangenheit an.
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Analoge Wasserzähler gehören in der Marktgemeinde Buchbach bald der Vergangenheit an.

In der Marktgemeinde sind derzeit 860 Wasserzähler im Einsatz. 660 davon müssen aber dringend ausgetauscht werden, um den aktuellen technischen Anforderungen gerecht zu werden, informierte Bürgermeister Thomas Einwang (Wahlvorschlag Ranoldsberg) den Marktgemeinderat.

Buchbach – Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten: den Einbau eines Funkwasserzählers oder eines mechanischen Zählers. Anhand von Tabellen zeigte Einwang, dass der Funkwasserzähler letztlich kostengünstiger ist. Dazu gehört auch, dass die digitalen Daten sofort in das Abrechnungssystem der Marktgemeinde einlaufen und die Verwaltung damit einiges an Arbeitsaufwand einspart.

Derzeit sind für die Erfassung und Übernahme der Daten rund 60 Arbeitsstunden veranschlagt. Bei den digitalen Zählern sollte dies in einem Tag erledigt sein. Einen weiteren Tag ist ein Mitarbeiter mit der Funkauslesung der Zähler beschäftigt, rechnete Bürgermeister Einwang vor. Er ergänzte, dass diese Art der Zählerauslesung mit dem System des Wasserzweckverbandes der Isener Gruppe kompatibel ist, von der die Marktgemeinde ihr Trinkwasser bezieht.

Er regte an, alle Wasserzähler auszutauschen, nicht nur die erforderlichen 660. Damit könne man Fehler durch die unterschiedliche Ablesung und Datenübernahme vermeiden. Die Marktgemeinde sollte mindestens 900 digitale Wasserzähler anschaffen, um auch ein paar auf Lager zu haben. Der Marktgemeinderat trug diesen Vorschlag einstimmig mit. Die Verwaltung wurde beauftragt, entsprechende Angebote einzuholen. (hsc)

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