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„Böllerer“ ins Leben gerufen

52 Jahre war Hans Grundner in der Vorstandschaft der Hofgiebinger Schützen

Thomas Brandstetter, Hans Seidl, Bezirksböllerreferent Sebastian Hering, Hans Grundner, Josef Müller und Böllerreferent Reinhard Waltl (von links) bei der Ehrung.
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Thomas Brandstetter, Hans Seidl, Bezirksböllerreferent Sebastian Hering, Hans Grundner, Josef Müller und Böllerreferent Reinhard Waltl (von links) bei der Ehrung.

Die Böllerschützen sind ein wichtiger Teil des Schützenvereins. Die Rimbachquelleschützen sind aus der Vereinskultur nicht mehr wegzudenken. 1981 brachte Hans Grundner die Idee, diese alte Tradition wieder aufleben zu lassen, mit nach Hofgiebing. Seine Begeisterung war ansteckend.

Hofgiebing – Bei der Jahresversammlung des Schützenverein Rimbachquelle Hofgiebing stand nicht nur der Schießsport mit Luftgewehr oder -pistole im Mittelpunkt, sondern auch das Brauchtum des Böllerschießens. Die Böllerschützen sind ein wichtiger Teil des Schützenvereins und aus der Vereinskultur und -gemeinschaft nicht mehr wegzudenken.

1981 brachte Hans Grundner die Idee, diese alte Tradition wieder aufleben zu lassen, mit nach Hofgiebing. Er übernahm das Amt des Böllerreferenten und steckte mit seiner Begeisterung Vereinskameraden an.

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Mittlerweile gibt es 27 Böllerschützen. Dafür und für seine umfangreichen Aufgaben und Verdienste in seiner langjährigen Vorstandschaftsarbeit wurde er geehrt. Insgesamt war er 52 Jahre in der Vorstandschaft, davon 29 Jahre als Sportleiter und 31 Jahre als Referent für die Böllerer.

Drei weitere Böllerschützen erhielten eine Ehrung in Form des Silbernen Böllerehrenzeichen: Thomas Brandstetter wurde für sechs Jahre als zweiter Böllerreferent, Hans Seidl für 27 Jahre Mitgliedschaft und Josef Müller für 30 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Diese wurden vom Bezirksböllerreferenten Sebastian Hering übergeben. (re)

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