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30 Jahre Blümhuberkapelle

Die Einweihung jährt sich: Pfarrer Hermann Schächner, Johann und Theresia Aicher und Heimatpfleger Wolfgang Elosge, der zum Kapellenjubiläum ein Buch geschrieben hat (von links).
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Die Einweihung jährt sich: Pfarrer Hermann Schächner, Johann und Theresia Aicher und Heimatpfleger Wolfgang Elosge, der zum Kapellenjubiläum ein Buch geschrieben hat (von links).

Polling/Burgkirchen – Am heutigen Mittwoch jährt sich die Einweihung der Blümhuberkapelle zum 30. Mal.

Aus diesem Anlass wird an dem an der Straße zwischen Mörmoosen und Forsting gelegenen Kleinod am kommenden Sonntag, 19. September, um 10 Uhr durch Pfarrer Hermann Schächner eine Bergmesse zelebriert.

Wie eineigener Sohn

Der Erbauer der Kapelle, Franz Blümhuber, kam 1935 auf den Brandmeier Hof in Forsting. Hier gehörte er zur Familie wie ein eigener Sohn, den man nicht hatte. Mitte der 60er-Jahre wurde er schwer krank, es war eine Krankheit, die ihn zu mehreren Krankenhausaufenthalten zwang.

Es waren lebensbedrohliche Situationen, die er zu überstehen hatte und so legte er nach seinem letzten Krankenhausaufenthalt ein Gelöbnis ab: „Wenn ich wieder gesund werde, werde ich eine Kapelle bauen, in der man zur Mutter Gottes und zum Herrgott beten kann“, versprach Franz Blümhuber und löste dieses Versprechen nach seiner Gesundung auch ein. Unterstützt von der FamilieAicher und von der Gemeinde Polling, die ihm beide Grundstücke für sein Vorhaben überließen, setzte er sein Vorhaben um und baute die Kapelle unter Einsatz seiner gesamten Ersparnisse.

Finanzielle Hilfevon Familie Aicher

Finanzielle Unterstützung erfuhr er dabei auch von der Familie Aicher, die froh war, dass „ihr“ Franz wieder gesund war.

Mit dieser Bergmesse wollen die Kirchengemeinden Burgkirchen und Mauerberg dem Erbauer gedenken und das 30-jährige Bestehen dieser Kapelle an Ort und Stelle feiern. Dazu sind auch die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen aufs Herzlichste eingeladen.

Im Anschluss an den Gottesdienst werden Brotzeit und Getränke angeboten.

wag

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