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Corona im Landkreis Mühldorf

100 Corona-Patienten im Innklinikum - Mühldorfer Landrat verteidigt strengere Kontrollen

Am Anschlag: Pflegerinnen und Kliniken sind mit Coronapatienten übervoll.
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Am Anschlag: Pflegerinnen und Kliniken sind mit Coronapatienten übervoll.
  • Markus Honervogt
    VonMarkus Honervogt
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100 Corona-Kranke liegen im Innklinikum. Damit ist die Zahl der Patienten erneut gestiegen, am Vortag waren es zehn weniger.

Mühldorf – Es werden immer mehr, derzeit liegen 100 Menschen im Innklinikum Altötting-Mühldorf.

Am Vortag waren es zehn weniger. 21 Kranke liegen auf den Intensivstationen, alle müsse beatmet werden. Menschen aus anderen Landkreis als Mühldorf und Altötting sind aktuell nicht unter den Patienten im Klinikum.

Größte Corona-Belastung in Mühldorf

Die größte Belastung trägt nach wie vor das Krankenhaus in Mühldorf, in dem 45 Patienten liegen. Allerdings kann das Krankenhaus damit nicht alle Patienten aus dem Landkreis aufnehmen. Ihre Zahl lag im gesamten Innklinikum gestern bei 57. Wie berichtet gibt es nur noch Notoperationen. Alle geplanten Eingriffe sind vorerst abgesagt.

Aktuelle Artikel und Nachrichten finden Sie in unserem Dossier zur Corona-Pandemie

Insgesamt ist keine Entspannung der Coronalage zu erkennen. Das Robert-Koch-Institut bezifferte den Inzidenzwert auf stark gestiegene 1138, am Mittwoch lag er noch bei 1067, und meldet für gestern 281 neue Fälle.

Um der Situation Herr zu werden, hat der Landkreis und wenige Tage später auch der Freistaat strengere Regeln angekündigt und der Kontrollen verschärft.

So meldete das Landratsamt für den gestriegen Donnerstag schärfere Überwachen öffentlich an.

Weitere Nachrichten aus dem Landkreis Mühldorf finden Sie hier

Auf Anfrage verteidigte Landrat Maximilian Heimerl diese Ankündigung im Vorfelt der Überprüfungen. Die Kontrollen bei den einzelnen Betrieben seien selbstverständlich weiterhin unangekündigt. Dabei stehe die Überprüfung der Maßnahmen und nicht die Sanktionierung im Vordergrund. „Es geht uns hier nicht darum, den Betrieben das Leben schwer zu machen“ erklärte Heimerl. „Aber die dramatische Entwicklung in unseren Kliniken erfordert ein rasches Handeln. Dazu gehört auch die Kontrolle, ob die erlassenen Maßnahmen auch umgesetzt werden.“

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