Mindestziel für Kommunalwahlen 2020 gesetzt: Fokus der UWG Ampfing liegt auf Erhalt der Sitze

Die Unabhängigen wollen bei den Wahlen durchstarten. In der Jahreshauptversammlung der UWG Ampfing gibt Vorsitzende Silke Wimmer einen Rückblick auf die Tätigkeiten der UWG.

Von Rita Stettner

Ampfing – In den Mittelpunkt ihrer Bilanz rückte Vorsitzende Silke Wimmer die Gesprächsrunde „Eat and Talk“. An zwei Terminen hätten Mitglieder mit Interessierten in lockerer Runde das politische Geschehen diskutierten und analysiert. Als positiv bewertete sie dass durch diese Veranstaltungen neue Gesichter für die UWG gewonnen wurden. Ein Ferienprogramm musste abgesagt werden, der Stand am Ampfinger Dorffest war schnell ausverkauft. Der Fokus, so Wimmer, werde auch weiterhin auf die Präsenz der UWG im gesellschaftlichen Leben liegen. Ebenfalls sei es Ziel, sich mit einem besseren Auftritt im Internet zu präsentieren.

Ampfing weiter voranbringen

Ampfing voranbringen, alle für die Gemeinde relevanten Themen abzuklopfen und kritisch zu hinterfragen, dies stehe auch weiterhin auf der Agenda der UWG.

Der Mitgliederstand sei weiterhin konstant. Kassier Christian Felbinger berichtete, dass er einen Gewinn von über 500 Euro in der Kasse verbuchte.

Gemeinderat Bernhard Kneißl berichtete aus den Gemeinderatssitzungen. Zum Haushaltsvolumen stellte er fest : Ampfing geht es gut. Viele Investitionen- wie der Anbau der Kinderkrippe, der neue Gemeindekindergarten oder auch der Anbau am Feuerwehrhaus Stefanskirchen seien derzeit im Bau.

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„Gut investiertes Geld in die Zukunft Ampfings“, fand der Gemeinderat. Kurzfristig werde der Schuldenstand ansteigen, denn die Gemeinde müsse die Investitionen vorfinanzieren bis das Geld aus den Fördertöpfen in die Kasse der Gemeinde fließt.

Katrin Trautmannsberger berichtete über ihre Arbeit im Kreistag, vor allem über die Fusion der beiden Krankenhäuser Mühldorf und Altötting. Auch der Bau der Berufsschule in Mühldorf und der Schule in Gars waren Themen.

Zum Abschluss schwor dritter Bürgermeister Thomas Naglmeier die Mitglieder darauf ein, dass man bei den kommenden Wahlen nicht nur in der Gemeinde, sondern auch auf Kreisebene durchstarten möchte und die bereits vorhandenen Sitze „Plus X“ erhöhen möchte.

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