Zehn Jahre "Atina und Herakles"

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Frauen lieben Helden.

Und zwar ausschließlich! Sie zwingen Männer förmlich, sie anzulügen, denn "keine will einen lieben, netten, rücksichtsvollen... Deppen halt einfach!" Deren Ziel ist folglich, zum Helden zu werden. So begibt sich in "Atina und Herakles" des Waldkraiburger Regisseurs Sebastian Harrer der namenlose Held auf eine abenteuerliche Mission, um Ruhm und Ehre zu erlangen - und verliert dabei seine wahre Liebe Atina immer weiter aus den Augen. Mit dabei: ein schnelles Auto, ein schwarzer Anzug und das trügerische Gefühl der Unbesiegbarkeit. "Atina und Herakles" ist ein buntes, rockiges und boshaft ironisches Märchen, basierend auf der Sage von Herakles aus der griechischen Mytholgie. Die immer währende Suche nach Ruhm und Ehre als Roadmovie im heutigen Westeuropa. Genau zehn Jahre nach seiner Entstehung ist der Film am Donnerstag, 26. September, im Kino Waldkraiburg zu sehen. Mit von der Partie sind an diesem Abend die Schauspieler, Regisseur Sebastian Harrer und weitere Mitglieder des Filmteams. Foto Verleih

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