Seit 40 Jahren wird bayerisch gerockt

Die „Steinschläger“:(von links) Woife Fischer, „Schrupper“ Hagn, Sepp Schuhbeck, Fritz Kollenda und Franz Gottinger. Steinschlag

Altötting –. So manch einer erinnert sich noch an die legendären Konzerte im Mühldorfer Kultladen „M1“ oder an die „Rock im Wald“-Open-Airs in Flossing.

2020 feiert die Band „Steinschlag“ mit einem Auftritt am 14. März um 20.30 Uhr im Kultur-Café „Nea Zoi“ in Altötting ihren 40. Geburtstag. Alles begann, als fünf Burschen 1980 für ihre Urlaubsliebe eine Kassette mit eigenen Songs aufnahmen und die Band „Soopers“ gründeten. Bereits 1982 standen sie in der Knaben-Realschule Altötting zum ersten Mal live auf der Bühne. Als dann Sänger und Gitarrist Franz Gottinger einstieg, wurde der Bandname in „Steinschlag“ geändert, denn sie wollten rocken wie die „Rolling Stones“. Ins Bayerisch umgedichtete Coverversionen wurden ihre Spezialität, wie beispielsweise die Verwandlung von „Knockin‘ on Heaven’s Door“ zu „Nackert am Isartor“. 1996 produzierten die „Steinschläger“ mit Pianist Christian Sobotta die Vinyl-LP „Blädschauer“ und gingen auf Tournee.

Danach trennten sich ihre Wege zum Teil, bis sie im Mai 2013 als Vorband der „Choogle Rockers“ ihr Comeback feierten. Seitdem basteln Franz Gottinger (Gitarre, Gesang), Thomas Hagn (Saxofon), Sepp Schuhbeck (Schlagzeug), Fritz Kollenda (Gitarre, Gesang) und Woife Fischer (Bass, Technik) wieder an neuen Songs und rocken die Bühnen.

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