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"Napoleon und Bayern"

Anlässlich der Landesausstellung "Napoleon und Bayern" in Ingolstadt findet am morgigen Donnerstag, 18. Juni, um 19 Uhr im Hans-Fischer-Saal der Musikschule im vierten Stock des Künstlerhofs am Rosenheimer Ludwigsplatz ein öffentlicher Vortrag beim Historischen Verein statt.

Napoleon Bonaparte gelang im revolutionären Frankreich der Aufstieg vom einfachen Soldaten zum Oberbefehlshaber der französischen Truppen. Er krönte sich selbst zum "Kaiser von Frankreich". Ein Gemälde vom Einzug Napoleons in München, freudig begrüßt von der Bevölkerung als "Befreier Bayerns", hängt im Eingangsbereich der Ausstellung im Neuen Schloss, das heute das Bayerische Armeemuseum beherbergt. Napoleon Bonaparte befahl 1799 die Zerstörung der barocken bayerischen Landesfestung, König Ludwig I. leitete den Wiederaufbau ein und machte sie zur wichtigsten Festung des Landes.

Volker Bräu, Kurator der Ausstellung, wird in seinem Vortrag anhand ausgewählter Fotos von Ausstellungsobjekten erzählen, wie folgenreich die Napoleonische Ära für Bayern gewesen ist und wie wichtig es für das neue Königreich Bayern war, gerade noch rechtzeitig den Bündniswechsel zu vollziehen - weg von Frankreich, hin zu Österreich.

Vor 200 Jahren, nach Napoleons Niederlage bei Waterloo, wurde Europa auf dem Wiener Kongress neu geordnet. Bayern blieb Königreich und war ein moderner Staat geworden, der mit Gebietserweiterungen aus dieser Zeit des Umbruchs hervorging. re

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