Musik, Lebensfreude und ein bisschen Magie

„Tram des Balkans“ mit (von links) Diego Meymarian, Sylvain Lacombe, Vincent Westphal, Vincent Gaffet und Mathieu Cervera versprühen Energie bei ihren Shows. Kuby

Mühldorf –. Mit im Gepäck der aus Lyon anreisenden, fünfköpfigen Band „Tram des Balkans“: Rock, Pop, Jazz und Klezmer.

Am Freitag, 20. März, werden Besucher im Haberkasten mit auf eine besondere musikalische Reise genommen.

Aus den Klezmer-Wurzeln der Musiker ist längst ein ausgewachsener Baum geworden, der seine Zweige über ganz Europa ausbreitet. Mit beeindruckender Stimmakrobatik und instrumentaler Virtuosität injizieren sie ihre Musik direkt in die Tanzbeine der Zuschauer. Wer in den letzten Jahren in Regensburg, Augsburg oder Puchheim ein Konzert dieser französischen Gruppe erlebte, weiß genau: „Tram des Balkans“ bedeutet Musik, Lebensfreude und ein bisschen Magie.

Die fünf Männer spielen nun seit über zehn Jahren zusammen und sind in der französischen „Pop and Trad“-Szene gut bekannt. Mit ihnen geht man auf eine kunterbunte Reise durch Irland, Russland, Tschechien, Tibet, Rumänien, Schottland, Frankreich und sogar einen Alpenjodler bekommt man zu hören.

Sänger und Klarinettist Vincent Westphal, Sänger, Violinist, Banjo- und Mandolinenspieler Diego Meymarian, Sänger, Akkordeon- und Trompetenspieler Vincent Gaffet, Bassist Sylvain Lacombe, und Schlagzeuger Mathieu Cervera schaffen es bei jedem Auftritt, das Publikum zu berühren und mitzureißen.

Sie zaubern dem Zuhörer, je nach Lied, ein Lächeln auf die Lippen, eine nostalgische Träne ins Auge oder erreichen bei ihnen das starke Bedürfnis, mitzusingen und zu tanzen. Oder wie es eine Zeitung aus Lyon ausdrückte: „Tram des Balkans sind ein absolutes Heilmittel für Melancholie.“ Treue Fans oder Interessierte: Den Besuch ihres Konzertes sollte sich niemand entgehen lassen.

Karten sind im Kulturbüro, Telefon 0 86 31/61 26 12, unter www.haberkasten.de sowie an allen München Ticket und Inn-Salzach-Ticket Vorverkaufsstellen erhältlich. Mehr Infos über die Band unter www.tramdesbalkans.com.

Kommentare