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Marktmusik mit Claus Freudenstein

„Mit dem Kontrabass um die Welt“ in Neuötting

Claus Freudenstein ist Profi in Kontrabass und E-Bass.
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Claus Freudenstein ist Profi in Kontrabass und E-Bass.

Claus Freudenstein zeigt am 18. Mai (Mittwoch) sein Können bei der Marktmusik in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Neuötting. E-Bass und Kontrabass zählen zu seinen Stärken.

Neuötting – Am 18. Mai findet von 11.30 bis 12 Uhr die Marktmusik mit dem Motto „Mit dem Kontrabass um die Welt“ in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Neuötting statt. Dekan Schauer wird die Andacht zelebrieren, zu der der Künstlerische Leiter André Gold den Mühldorfer Musiker Claus Freudenstein eingeladen hat.

Freudenstein ist Kontrabassist, E-Bassist, Komponist und Musikpädagoge. Er studierte E-Bass an der Bass Schule München. Nach Studien bei Arpad György und Dorin Marc nahm er mit 24 Jahren sein Kontrabass-Studium auf. Dieses begann er am Leopold Mozart Konservatorium in Augsburg bei Franz Maier Musiol und setzte es in München an der Musikhochschule und am Richard-Strauss Konservatorium bei Thomas Jauch, Matthias Weber und Klaus Trumpf fort. Weitere Anregungen erhielt er bei Kursen mit Frank Reinicke und Francóis Rabbath.

Freudenstein war Dozent in der Mühldorfer Sommerakademie, beim „Bavarian Bass Camp“ in der Bayerischen Landesmusikakademie Alteglofsheim, an der Landesmusikakademie Berlin, in Hong Kong, Atlanta sowie Lugano, und leitete eine Meisterklasse im Rahmen der Contrabajos de baja California.

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Er ist Gründer des Kontrabass Quartetts „The Bassmonsters“, die die CDs „The Bassmonsters – Classic meets Rock“ und „Unio“ veröffentlichten. Auch in seinem Soloprogramm widmet er sich dieser Thematik.

Die Entwicklung des „Freudenstein-Minibass“ sowie die Publikation seiner Bücher machen ihn zu einem international führenden Kontrabass-Pädagogen, weshalb er 2017 von der Universität in Tegucigalpa, Honduras, den Ehrendoktortitel bekam. Freudenstein ist Organisator der Bayerischen Basstage und war vier Jahre „Director on the Board“ der International Society of Bassists. Im Jahr 2021 wurde er für einen Grammy Award vorgeschlagen.

Auf dem Programm stehen „Iberique Peninsulär“ von Francois Rabbath, ein Walzer von Domenico Dragonetti, „Imagine“ von John Lennon, „Adagio quasi Recitativo“ von Alan Rea, „Sahara“ von David Heyes, „Netclip“ von Freudenstein und „Les Berceaux“ von Fauré. Spenden kommen den Gastmusikern zugute. re/PW

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