Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Zusammenspiel von Pioano und Violine

Kammerkonzert mit exzellenten Künstlern

Die indonesische Pianistin Viktoria Sarasvathi und der polnische Geiger Sebastian Nowak beim Konzert in Töging.Foto Jaensch
+
Die indonesische Pianistin Viktoria Sarasvathi und der polnische Geiger Sebastian Nowak beim Konzert in Töging.Foto Jaensch

Das Duo Sarasvathi - Nowak präsentierte Klassik und Modernes im Carl-Orff-Saal und begeistert das Publikum.

Töging - Es ist bekannt, dass die Stadt Töging in ihrem Carl-Orff-Saal bei den Konzerten stets exzellente und vielfach preisgekrönte Künstler präsentiert. So bot das Kulturamt auch am vergangenen Samstag mit der Pianistin Viktoria Sarasvathi und dem Violinisten Sebastian Nowak zwei überragende Meister ihrer Instrumente.

In dem heimeligen Saal fand ein Kammerkonzert statt, das den Besuchern lange in angenehmer Erinnerung bleiben wird. Das Duo Sarasvathi-Nowak tritt schon seit fünf Jahren gemeinsam erfolgreich auf, was sich in einem vollendeten Zusammenspiel äußert.

In Töging begannen die beiden ihr Konzert gleich feurig mit Igor Strawinskys Suite für Violine und Klavier. Zwei Sonaten der moderneren Komponisten Harald Genzmer und Karol Szymanowski lagen dem Geiger besonders am Herzen. Bald spürte man, dass die beiden Künstler Wert auf ihre eigene, interessante Interpretation der Sätze legten.

Ob Klassik, Romantik oder Moderne, das Duo beherrscht jede Musikrichtung und bot an diesem Abend dem Besucher alles in wunderbarer Art dar. Das Publikum dankte mit langem Applaus und erhielt als Zugabe die sehr getragene, schwermütig klingende „Melody“ von Miroslav Skoryc recht ergreifend dargeboten. nz

Mehr zum Thema

Kommentare