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Musiker überrascht seine Fans

Andreas Kümmert tritt im Haberkasten auf

Andreas Kümmert (Mitte), Schlagzeuger Michael Germer und Gitarrist Jochen Thoma heizten dem Publikum im Haberkasten so richtig ein.
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Andreas Kümmert (Mitte), Schlagzeuger Michael Germer und Gitarrist Jochen Thoma heizten dem Publikum im Haberkasten so richtig ein.

Ursprünglich wollte Andreas Kümmert 2020 mit seinem Programm „Harlekin Dreams“ im Haberkasten auftreten. Viele der rund 200 Zuschauer wurden nicht enttäuscht.

Mühldorf – Der Unterfranke aus Schaippach kam nicht nur im Duo mit seinem Schlagzeuger Michael Germer nach Mühldorf, wie es noch auf den Karten gedruckt stand, sondern mit Gitarrenunterstützung von Jochen Thoma. Der Gitarrist steuerte sogar einige Songs selbst bei. Das Programm beinhaltete viele neue Lieder, die der Singer und Songwriter, der 2013 der Gewinner von „The Voice of Germany“ war, erst in der Coronazeit geschaffen hat. Darunter war auch seine neue Single „Sweet Oblivion“ sowie der Song „Spaceship“.

Andreas Kümmert bringt sein Publikum zum Tanzen

Besonders in Stimmung versetzte der 36-Jährige sein Publikum mit „Simple Man“ und „Rocket Man“, bei dem die Fans, im mit Bistrotischen bestuhlten Haberkasten, sogar versuchten, das Tanzbein zu schwingen. Insgesamt gab es am Freitag mehr als zwei Stunden Blues und Rock’n’Roll. Hier wurden die fesselnden, ausschließlich auf englisch vorgetragenen Songs, immer noch durch den ein oder anderen Schwank und die Konzertpause aufgelockert. Nach dem Konzert wollten viele der Gäste noch ein Bild oder eine Unterschrift ergattern, wofür sich der Musiker reichlich Zeit nahm. Dabei war zu erfahren, dass er erst kürzlich auf einer Firmenfeier in der Stadt am Inn gastierte und wohl auch nicht das letzte Mal nach Mühldorf kommen will.

Neues Album mit Gastmusikern

Die Coronazeit hat Kümmert genutzt um „viele neue Pfade“, in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, zu ergründen. Daraus entstand sein aktuelles Programm „Always on the Road“. Im Herbst will er ein neues Album herausbringen, da Corona ihm und seiner Entourage schon das Album „Harlekin Dreams“ mehr oder weniger vermiest hat. Die Verbreitung des Albums mit zwölf eigenen Songs und einer eigenen Interpretation von „Use somebody“, der „Kings of Leon“, wurde von der Pandemie gehemmt. Auf der selbst produzierten Platte sind auch verschiedene Gastmusiker mit Tasteninstrumenten, Schlagzeug, Gitarre und sogar einem Saxofon zu hören.

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Obwohl Kümmert im vergangenen Jahr rund 100 Auftritte gab, ließ Tourmanager Johannes Laudenbacher durchblicken, dass man wieder so richtig loslegen will. Mit verschiedenen Combos wird der fränkische Barde in diesem Jahr mitunter noch in München, Düsseldorf und Berlin zu sehen sein, aber auch auf Freilichtbühnen, wie auf der Burg Wertheim oder in Blaubeuren spielen. re/BS

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