80 Krippen und mehr zu besichtigen

An 50 Standorten: Kraiburger Krippenweg ist fertig aufgebaut

Bei der Eröffnung am „Nußbichl“: die Helfer (von links) Gusti Schmalhofer, Franz Genzinger und Ernst Auer.
+
Bei der Eröffnung am „Nußbichl“: die Helfer (von links) Gusti Schmalhofer, Franz Genzinger und Ernst Auer.

Etwa 80 verschiedene Krippen, aber auch Fatschen- und Wachskindl sowie Pyramiden können Spaziergänger an rund 50 Stellen auf dem Krippenweg bewundern.

Kraiburg – Bürgermeisterin Petra Jackl hatte diese adventliche Aktion wegen des ausfallenden Christkindlmarktes angeregt. Franz Genzinger, der mit seinem Team vom Kulturkreis die Organisation übernommen hatte, eröffnete den Krippenweg am Nußbichl. Dort sind auch von Kindern aus Naturmaterialien gestaltete Krippen zu bewundern, die sie zusammen mit der Kunsttherapeutin Monika Röchling gebaut haben.

Auch die lebensgroß aufgestellte Krippe bereichert den Kraiburger Krippenweg.

Über die Guttenburger Straße und die Brunngasse gab es schon einige erleuchtete Fenster mit den Krippen, über die Genzinger zu erzählen wusste. Am Fenster vom Rathaus war Krippenbauer Dr. Marcel Huber in seinem Element und die berühmte „Fetzer-Krippe“ hat Erika Höpfinger im Schaufenster am Marktplatz aufgebaut.

Die „Fetzer-Krippe“ am Marktplatz-Schaufenster hat Erika Höpfinger aufgestellt. Franz Genzinger (links) und Ernst Auer, der vom Krippenbauer Fetzer einiges gelernt hat, bewundern diese.

In der Langgasse und der Bahnhofstraße haben ebenfalls viele Geschäfts- und Privatleute ihre Krippen ausgestellt. „Wir haben hier eine große Vielfalt zu bestaunen, nicht nur die nostalgische Krippe mit dem Stall“, sagt Genzinger.

Das Schaufenster am Rathaus bewunderten Franz Genzinger (von links), Hildegard und Ernst Auer und Gusti Schmalhofer die, von Dr. Marcel Huber aufgestellte, Krippe.

Den Krippenweg gibt es bis zum vierten Advent, aber einige Exemplare werden noch bis zum Mittwoch, 6. Januar, in den Fenstern zu bestaunen sein. bac

Kommentare