Kinderkrippemit Betonmauer

Obertaufkirchen – Der Neubau der Kinderkrippe war in der Maisitzung des Gemeinderates bereits beschlossen worden.

In der Oktobersitzung wurde dem Gemeinderat die Eingabeplanung des Architekten Josef Utzinger vorgelegt. Das Vorhaben entspricht den Festsetzungen des Bebauungsplans. Zur Diskussion stellte Bürgermeister Franz Ehgartner (Heimattreue Obertaufkirchen) eine Lösung für die Fassade hin zur Kreisstraße, Südansicht. Die Gemeinderäte konnten sich zwischen drei Varianten entscheiden. Eine vorgesetzte Stahltreppe, eine vorgesetzte Betonmauer, oder ein aufgeschüttetes Podest standen zur Auswahl. Lösung drei wurde als die optisch beste Lösung bewertet. Jedoch sollte, so Bürgermeister Ehgartner, die Lösung „keine Aufenthaltsqualität schaffen“. Gemeinderatsmitglied Ulrich Stimmer (Freie Bürger) gab zu bedenken, dass der Schneepflug im Winter dort Schnee anhäufe und bevorzugte daher die vorgesetzte Betonmauer. Die Mauer wurde von den Gemeinderäten als weniger hübsch, aber zweckmäßig empfunden. Georg Thalmeier (CSU) machte den Lösungsvorschlag, die Mauer einen halben Meter niedriger zu bauen. Damit war der Gemeinderat einverstanden. Variante zwei wurde einstimmig angenommen. sn

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