Informationssicherheit im Fokus

Eine effektive Zusammenarbeit der Gemeinde Engelsberg und dem Informationssicherheitsbeauftragten: EDV-Beauftragte Anita Tänzel, Geschäftsleiter Christian Blickberndt, Bürgermeister Martin Lackner und Claus Hofmann, Informationssicherheitsbeauftragter (von links).
+
Eine effektive Zusammenarbeit der Gemeinde Engelsberg und dem Informationssicherheitsbeauftragten: EDV-Beauftragte Anita Tänzel, Geschäftsleiter Christian Blickberndt, Bürgermeister Martin Lackner und Claus Hofmann, Informationssicherheitsbeauftragter (von links).

Engelsberg – Der Grad der Vernetzung der Gesellschaft nimmt zu, sie wird schneller, mobiler und smarter.

Nicht zuletzt auch aufgrund der Corona-Pandemie werden Tätigkeiten in die digitale Welt verlagert. Auch Cyberkriminelle machen sich diese Situation zunutze.

Die Gemeinde Engelsberg stellt sich dieser Herausforderung. Gemeinsam mit dem Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) im Landkreis Traunstein, Claus Hofmann, hat die Kommune ein offizielles Sicherheits- und Notfallkonzept erstellt. Das Konzept beinhaltet neben allen notwendigen Informationen zur Infrastruktur auch ein Datensicherungs- und Notfallkonzept.

Durch eine effektive Zusammenarbeit der Gemeinde Engelsberg und dem Informationssicherheitsbeauftragten seien Schwachstellen direkt behoben und somit der Sicherheitsstandart im Prozess verbessert worden, teilt die Gemeinde mit.

Für die aktuelle Pandemie ist das Konzept besonders wichtig, wenn EDV-Beauftragte oder IT-Dienstleister aufgrund Quarantäne oder Erkrankung nicht mehr verfügbar sind. Die Gemeinde Engelsberg hat sich zudem auch nicht gescheut, ihre Cybersicherheit durch eine unabhängige Behörde kritisch prüfen zu lassen. Die Kommune erhält als Auszeichnung das Cybersicherheits-Siegel des Landesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI). gg

Kommentare