Nachruf

Rosemarie Fürstenberger aus Guttenburg im Alter von 39 Jahren verstorben

Rosemarie Fürstenberger
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Rosemarie Fürstenberger

Viel zu früh endete der Lebensweg von Rosemarie Fürstenberger. Im Alter von nur 39 Jahren ist sie verstorben.

Guttenburg – Bereits im Frühjahr dieses Jahres durchkreuzte eine heimtückische Krankheit ihre Lebensplanung.

Mit bewundernswerter Stärke ertrug sie mehrere Operationen und eine äußerst belastende Chemotherapie. In dieser Zeit waren ihr viele Freunde und Menschen, die ihr nahestanden, eine große Hilfe. Coronabedingt konnte sie nicht besucht werden, dennoch spürte sie die Nähe durch die vielen Aufmerksamkeiten. Die große Unterstützung bestärkte sie in ihrem Kampf gegen den Krebs.

Ihr Lebensweg begann am 6. Oktober 1981 in Altötting. Wohlbehütet wuchs Rosemarie Fürstenberger mit vier Geschwistern auf dem Fuchs`n-Hof in Frauendorf auf. Ihre Schullaufbahn schloss sie mit der mittleren Reife an der Wirtschaftsschule ab. Nach der Lehrzeit bei der Firma Byodo machte sie den Abschluss als Bürokauffrau. Nebenbei besuchte sie die Hauswirtschaftsschule in Töging.

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Sie freute sich sehr, als sie im Jahr 2014 bei der Regierung von Oberbayern in München eine gute Arbeitsstelle fand. Die Tätigkeit erfüllte sie, gerne nahm sie die täglichen Zugfahrten nach München in Kauf. Eine besondere Aufgabe wurde ihr zuteil, als sie die Verantwortung für die Auszubildenden übertragen bekam.

Im Jahr 2013 zog sie in ihr neuerbautes Eigenheim, in ihrem eigenen Reich fühlte sie sich wohl. Freundschaften waren ihr immer sehr wichtig. So pflegte sie die Kontakte zu den Hauswirtschaftsschülerinnen sowie zu ihren Freundinnen aus der Berufsschule. Auch die Gemeinschaft beim Schützenverein Gemütlichkeit Guttenburg schätzte sie sehr. Viel Freude bereiteten ihr die zehn Nichten und Neffen, die immer gerne die Tante besuchten.

Ihre letzten Tage verbrachte Rosemarie Fürstenberger im Krankenhaus in Mühldorf, wo sie rund um die Uhr von ihrer Familie umgeben war. Im Beisein ihrer Eltern wurde sie von ihrer schweren Krankheit erlöst, die sie mit viel Tapferkeit bis zum Schluss ertragen hat. fim

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