Goldenes Wetter beim Töginger Herbstmarkt

Verschiedene Sorten von Muffins, programmierbare Roboter und Bogenschießen vom Profi gab es beim Förderverein der Comenius-Schule
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Verschiedene Sorten von Muffins, programmierbare Roboter und Bogenschießen vom Profi gab es beim Förderverein der Comenius-Schule

Goldenes Herbstwetter für den Töginger Herbstmarkt. Rund 3000 Besucher flanierten am Sonntag bei schönstem Wetter über die Hauptstraße, wo Vereine, Autohäuser und Fieranten ein abwechslungsreiches Angebot hatten.

Töging – Goldenes Herbstwetter für den Töginger Herbstmarkt. Rund 3000 Besucher flanierten am Sonntag bei schönstem Wetter über die Hauptstraße, wo Vereine, Autohäuser und Fieranten ein abwechslungsreiches Angebot hatten.

Seit Jahren organisiert der Töginger Werbering einen verkaufsoffenen Sonntag, um damit den Herbst einzuläuten.

„Wir hatten auch schon mal Hubschrauberrundflüge im Angebot“, erinnert sich Romuald Schmidpeter, Vorsitzender des Werberings. Doch hierfür sei es schwierig, eine Genehmigung zu bekommen. Abgesehen davon waren aber auch mit Wasserwacht, Feuerwehr, Suchhunde-Staffel und anderen Freiwilligen von den Töginger Vereinen genügend spannende Attraktionen geboten, von denen die meisten sogar kostenfrei waren.

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„Wir sind dem Werbering und allen Helfern sehr dankbar, für ihr großes Engagement“, freute sich Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst. Denn bei schönstem Spätsommerwetter war die ganze Hauptstraße von vielen Tögingern bevölkert. Zwischen den Buden und Ständen der vielen Fieranten konnte man es sich richtig gut gehen lassen. Für die Kinder gab es zum Beispiel ein Karussell und eine Hüpfburg zum Austoben.

Genauso spannend war auch die Autoshow, wo die Besucher auch die neuen Autos innen genauer unter die Lupe nehmen konnten. Überall gab es etwas zu bestaunen oder mit zu machen, wie am Stand der Comenius-Schule, wo die Kinder beispielsweise sich mit einer Europameisterin beim Bogenschießen versuchen konnten. Die Technikverliebten konnten sich hingegen mit kleinen programmierbaren Robotern vergnügen. „Ich bin sehr froh, dass wir hier so gut vom Förderverein unterstützt werden“, lobte Schulleiter Manfred Putz seine Helfer.

Drei Stunden für 3500 Kubikmeter Wasser

Die Töginger Feuerwehr hingegen hatte sich in diesem Jahr dem Thema Wasser gewidmet und bei einem Ratespiel musste man ergründen, wie lange die verschiedenen Pumpen zum Befüllen des Beckens im Töginger Freibades benötigen. „Wir sind der Kreisfeuerwehr sehr dankbar, dass sie uns die große Pumpe des Katastrophenschutzes zur Verfügung gestellt haben“, erklärte Kommandant Thomas Weggartner.

Mit dieser 170 PS starken Pumpe würde es nur gut drei Stunden dauern, bis das 3500 Kubikmeter fassende Becken im Freibad Hubmühle voll ist. Mit der kleinsten Pumpe, einer Art industriellem Nasssauger, würde man für die gleiche Menge hingegen mehr als neun Tage brauchen.

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