300 Gläubige beim Gottesdienst vor Bergpanorama

Die beiden Dekane (von links) Franz Eisenmann aus Neumarkt-St. Veit und Ulrich Bednara vom Dekanat Waldkraiburg zelebrierten den Gottesdienst des Dekanatsrats.
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Die beiden Dekane (von links) Franz Eisenmann aus Neumarkt-St. Veit und Ulrich Bednara vom Dekanat Waldkraiburg zelebrierten den Gottesdienst des Dekanatsrats.

Mühldorf. – Auf einer Wiese in Biburg haben sich am vergangenen Sonntag 300 Gäste versammelt, um gemeinsam den Gottesdienst des Dekanatsrats zu feiern.

Das große Gelände, das Familie Schöberl zur Verfügung gestellt hatte, wurde in kleine Areale unterteilt, sodass der coronabedingte Abstand eingehalten werden konnte.

Auch Landrat Max Heimerl war gekommen. Dekan Franz Eisenmann aus Neumarkt-St. Veit zelebrierte zusammen mit Ulrich Bednara vom Dekanat Waldkraiburg den Gottesdienst.

„Wir sind viele und wir gehören zusammen – schön, dass so viele gekommen sind“, freute sich der Neumarkter Dekan Eisenmann. In seiner Predigt rief er dazu auf, achtsam zu sein und zu staunen, dann bemerke man Jesus, auch wenn er leise sei. Auf einem Berg, so Eisenmann, falle auch das Staunen leichter, man könne vieles sehen, Türme, Berge, vielleicht einen Heißluftballon. Musikalisch gestaltet wurde die Messe von der Altmühldorer „Derfe-Musi“. Josef Pöllmann zeichnete den gesamten Gottesdienst auf, unter www.muehldorf-tv.de kann dieser nacherlebt werden.

Die Dekane teilten die Kommunion in den einzelnen Arealen aus, sodass jeder an seinem Platz bleiben konnte.

Als Abschluss hatte der Dekanatsrat Luftballons vorbereitet, die die Kinder mit einem Kärtchen versehen und steigen lassen konnten.

Bereits zum dritten Mal fand ein außergewöhnlicher Gottesdienst an einem besonderen Ort statt. Nach Innlände und Autobahn A 94 war es dieses Mal ein Berg. hra

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