Gemeinde Ampfing investiert 327000 Euro: So spannend wird es im neuen Garten der Krippe

Freuen sich auf den Spielplatz (von links stehend): Krippenleitung Stefanie Knorr, Bürgermeister Josef Grundner und Jugendreferentin Otti Gantenhammer, (von links kniend) Kinderkrippe Mitarbeiterinnen Sabrina Kettl und Andrea Rosam.
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Freuen sich auf den Spielplatz (von links stehend): Krippenleitung Stefanie Knorr, Bürgermeister Josef Grundner und Jugendreferentin Otti Gantenhammer, (von links kniend) Kinderkrippe Mitarbeiterinnen Sabrina Kettl und Andrea Rosam.

Es geht voran bei den Bauarbeiten für den zweiten Garten in der Ampfinger Kinderkrippe. Was die Kinder dort künftig zum Spielen und Toben erwartet, davon haben sich Bürgermeister Josef Grundner und Jugendreferentin Otti Gantenhammer ein Bild gemacht.

Ampfing – Während die Kinder von ihren Eltern zu Hause betreut wurden, stehen die Baumaschinen in der Kinderkrippe in Ampfing nicht still.

Nördlich der Krippe wird der zweite Garten für die neuen Gruppen angelegt. Derzeit ist es noch ruhig auf dem neuen Platz, das einzige was fleißig sprießt und sich dem Himmel entgegen regt, ist das Gras. Viele interessante Spielmöglichkeiten finden die Kinder an dem Platz und die Vorfreude der kleinen „Isenzwergerl“ ist schon riesig. Jetzt überzeugten sich Bürgermeister Josef Grundner und Otti Gantenhammer, die Jugendreferentin der Gemeinde, vom Baufortschritt.

Hüpfen auf dem Trampolin

Ausgestattet ist der Spielplatz mit einer Rutsche, einem kleinen Turm, einer schrägen Treppe zum Klettern, zwei Schaukelbereichen, einen kleinen Berg zum Schlittenfahren, einem Tunnel zum Durchkriechen, Balancierstangen, einem Boden-Trampolin, Sandkasten und mit einen Bereich zum Dreiradfahren. Außerdem wurde der Bereich zum Personaleingang gepflastert und eine Treppe in den Garten gestaltet.

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Zum Schutz vor der Sonne werden auf dem Spielplatz Sonnensegel installiert und verschiedene Bäume und Sträucher gepflanzt. Laut Aussage von Krippenleitung Stefanie Knorr, wird der neue Platz eine Bereicherung für die Kinderkrippe sein. Hier kann die Spielsituation aus bekannten Gründen noch weiter entzerrt werden. Der derzeitig benutzte Garten ist momentan zweigeteilt, damit die Gruppen sich nicht mischen. Und so freut sie sich auf den neuen Spielplatz. Hier sind viele neue Geräte, die die Kinder vor neue Herausforderungen stellen und mit denen sie sich bestens weiterbilden können.

Eine Bank zum Warten für die Eltern

Zuletzt wird nun der Parkplatz für Personal, Eltern und alle Besucher vor der Kinderkrippe neu angelegt. Eine Bank aus Natursteinquadern dient als Wartepunkt für die abholenden Eltern. Findlinge, locker verteilt im Pflanzbeet, nehmen das Natursteinthema auf. Der Bereich vor der Glasfassade wird mit pflegeleichten Stauden bepflanzt, das Pflanzbeet mit einer Mulchschicht aus Granitsplitt abgedeckt.

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Im Bereich westlich des Gebäudes wird die Reihe der wunderschön weiß blühenden Felsenbirnen weitergeführt. Ein Pflanzenbeet grenzt den Parkplatz vom Neubau ab, außerdem werden vor dem Haupteingang einige Betonsteine als Sitzfläche gesetzt. Insgesamt betragen die Kosten für die gesamte Außenanlage über 327 000 Euro.

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