Förderverein hat wieder viel erreicht

Der Förderverein für Kinder in Engelsberg hielt seine Jahreshauptversammlung im Gasthaus Babinger ab. Dabei blickte der Förderverein auf ein positives Jahr zurück.

Engelsberg – Vorstand Manfred Auer berichtete, dass der Kindergartenförderverein in Förderverein für Kinder in Engelsberg e.V. umbenannt wurde. Hintergrund dafür war, dass man nicht nur die Kindergärten fördern wolle, sondern auch Schule, Kinderkrippe, Krabbelgruppe, Spielegruppe und andere Initiativen.

Der Vorstand erinnerte an Aktionen wie die Übernahme der Buskosten bei Ausflügen des Kindergartens; und auch das Klick/Klack-Theater war in der Schule. Außerdem hat der Verein ein neues Spielgerät für die Spielegruppe mitfinanziert und den Schwimmkurs der Grundschule gefördert. Weitere Finanzspritzen, etwa für den Mitmach-Zirkus oder für Pausenspielgeräte, seien schon beschlossen.

Kassier Stefan Antersberger berichtete von gut gefüllten Kassen. Derzeit hat der Förderverein 94 Mitglieder, wobei man acht Austritte und fünf Neuzugänge hatte. Wegen der Namensänderung musste 2016 viel „angepasst“ werden. Das Jahresergebnis fiel mit 2083 Euro positiv aus.

Bürgermeister Martin Lackner freute sich, dass einige Projekte gefördert wurden, die Satzungsänderung fand er äußerst positiv. Die Leute stehen hinter dem Verein, so Lackner, „die Arbeit wird geschätzt“.

Manfred Auer hielt einen kleinen Ausblick: Einige Anträge auf Förderung liegen vor, die noch bearbeitet werden müssen. Man wolle stets die Bedingungen prüfen und konkret umsetzen. Enttäuscht zeigte sich Auer darüber, dass die Vogelnestschaukel, die der Förderverein im Kindergarten aufgestellt hatte, nun aus Platzmangel in einem Schuppen liege. Man müsse sich Gedanken machen, wie und wo man diese wieder aufstellen könne. Eine Idee sei, den Zaun im Kindergarten zu versetzen und das Nachbargrundstück mit als Spielplatz zu nutzen.

Andreas Schweikl machte den Vorschlag, Biertischgarnituren anzuschaffen, die bei Festen immer gebraucht werden. Diese Garnituren könnten dann sowohl vom Kindergarten und der Schule, als auch von Vereinen genutzt werden.

Daniele Lackner sagte, dass man sie angesprochen habe, weil die Kinderturnstunden beim TuS kaum mehr Softbälle haben. Dabei handele es sich um die Anschaffung von 20 Bällen. Angeblich habe der TuS dafür kein Geld, so dass das Problem an den Förderverein herangetragen wurde. Man einigte sich darauf, mit dem „Event-Team“ des TuS zu reden.

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