Exotische Genüsse, Markttreiben und künstlerische Arbeiten

Foodtrucks, Markttreiben, Künstlergalerie, Geschäfte und Heimathaus geöffnet: Der Sonntag stand rund um den Ampfinger Marktplatz im Zeichen des Schweppermannmarktes.

Obwohl immer wieder leichter Regen fiel, zog es die Besucher in Scharen nach Ampfing. Für den letzten Marktsonntag des Jahres hatte sich der Gewerbeverband Ampfing mit der Gemeinde wieder etwas Besonderes einfallen lassen: Elf Foodtrucks waren gekommen, die sich rund um den Kaiser-Ludwig-Brunnen und den Marktplatz verteilten. Pünktlich um 12 Uhr wurden die Klappen hochgehievt und die Foodtrucks hatten für jeden kulinarischen Geschmack etwas dabei. Angefangen von Burgern, Donuts, Ochsenfetzen bis hin zum Hot Dog. Wer es ganz exotisch mochte, der konnte Insekten und Heuschrecken versuchen. Gewerbeverbandsvorsitzender Werner Witte war zufrieden mit dem Angebot und den vielen Genießern vor den Foodtrucks. Für die Getränke sorgte die Feuerwehrjugend. Bereits am frühen Morgen herrschte reges Treiben beim Aufbau der Marktstände zum Schweppermannmarkt. Die Marktler hatten einen bunten Mix an Waren dabei. Auch die Ampfinger Fachgeschäfte hatten geöffnet und im Heimathaus der „Isentaler“ staunten die Besucher, mit welchen Geräten früher das Leben gemeistert wurde. Gut besucht war die Künstlergalerie, wo die Künstler Karin Polzer, Janette Denk und Andrea Wächter, ihre Werke zeigten, oder man ihnen beim Arbeiten zuschauen konnte. stettner

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