Erinnerungen mit dem Lied vom „Guten Kameraden“

Bürgermeister Alfred Lantenhammer (MItte) und KSK-Vorsitzender Josef Gebler (rechts) am Kriegerdenkmal.
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Bürgermeister Alfred Lantenhammer (MItte) und KSK-Vorsitzender Josef Gebler (rechts) am Kriegerdenkmal.

Eingeschränkt, aber dennoch eindrucksvoll wurde am Volkstrauertag in der Pfarrei Schönberg aller gefallenen oder vermissten Kameraden gedacht.

Schönberg – Eingeschränkt, aber nicht minder eindrucksvoll wurde am Volkstrauertag in der Pfarrei Schönberg aller durch die Untaten beider Weltkriege gefallener oder vermisster Kameraden, sowie der bei derzeitigen kriegerischen Auseinandersetzungen auf der ganzen Welt zu Tode gekommenen Menschen gedacht. Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Fahnen der Ortsvereine, die Geistlichkeit mit Kaplan Bernhard Häglsperger, die Mitglieder der KSK Schönberg, die Vertreter der Gemeinde Schönberg mit Bürgermeister Alfred Lantenhammer und die Kirchenbesucher zur Gedenkfeier am Kriegerdenkmal auf dem Pfarrfriedhof. Nach der Ansprache durch KSK-Vorsitzender Josef Gebler erfolgte als Zeichen der Verbundenheit mit den Kriegsopfern die Kranzniederlegung. Mit dem Lied von „Guten Kameraden“ intoniert auf der Trompete von Thomas Aimer fand die Ehrung ein würdiges Ende.

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