Bisheriger Stellvertreter tritt in die Fußstapfen von Michael Reiser

Die neue Vorstandschaft der Marianischen Männerkongregation: Franz Meier (stellvertretender Obmann), Josef Grill (Beisitzer und Jugendwart), Josef Jungwirth (Kassierer) und der neugewählte Obmann Josef Gill (von links). Friedrich
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Die neue Vorstandschaft der Marianischen Männerkongregation: Franz Meier (stellvertretender Obmann), Josef Grill (Beisitzer und Jugendwart), Josef Jungwirth (Kassierer) und der neugewählte Obmann Josef Gill (von links). Friedrich

Gespannt waren die Mitglieder der Marianischen Männerkongregation im vollbesetzten Pfarrheim, wer der Nachfolger des verstorbenen Michael Reiser wird. Einstimmig wurde der bisherige stellvertretende Obmann Josef Gill gewählt.

Obertaufkirchen – Neuer Stellvertreter wurde Franz Meier und Josef Jungwirth wurde als Kassier bestätigt. Als Jugendvertreter und Beisitzer wurde Florian Seisenberger bestätigt.

In seinem Rechenschaftsbericht blickte Gill auf die Aktivitäten seit der letzten Jahresversammlung zurück. Hierbei wurden unter anderem die Konvente in Oberornau, Schwindegg und Schwindkirchen, sowie das Frühjahrs- und das Herbsthauptfest in Altötting besucht. Zudem beteiligte man sich am Gauditurnier des Pfarrfestes.

Zwei Mitglieder sind im vergangenen Jahr gestorben und somit ging die Mitgliederzahl auf 143 Personen zurück. Josef Gill möchte gerne, dass man das Ziel, das sich Michael Reiser bei seiner letzten Versammlung gesetzt hat, 150 Mitglieder zu erreichen, möglichst bald umsetzen kann. Ausführlich stellte Schatzmeister Josef Jungwirth die Einnahmen und Ausgaben dar und berichtete über einen positiven Kassenstand. Derzeit soll für eine neue Fahne gespart werden. Bei der Jahresplanung stellte Gill fest, dass sich der MMC auch beim Frühjahrshauptfest am Sonntag, 22. März, in Altötting beteiligt, zu dem auch Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger kommen wird.

Josef Gill hat ein Feldkreuz erstanden und es der MMC gespendet. Er bat um Anregungen, wo das Feldkreuz hinkommen soll. Zudem soll vor dem Kreuz noch eine Ruhebank aufgestellt werden. Bürgermeister Franz Ehgartner betonte in seinem Grußwort, der Glaube sei gerade jetzt sehr wichtig, in einer Zeit, in der die Kirche nicht gerade gut dastehe. Deshalb braucht man eine Institution wie die MMC, die den Mitgliedern den nötigen Halt gebe. Auch er werde sich Gedanken machen, wohin das Feldkreuz am besten passen würde. Der Liebfrauenbote wird nicht eingestellt, denn das Passauer Bistumsblatt habe den Vertrieb übernommen, informierte Gill zum Schluss. tf

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