Unerwartet verstorben

Nachruf auf Maria Holzner aus Ampfing

Maria Holzner aus Ampfing
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Maria Holzner aus Ampfing

Ampfing – Völlig unerwartet verstarb Maria Holzner aus Ampfing.

Pfarrer Florian Regner ging im Gottesdienst auf ihr Leben ein.

Maria Holzner, geborene Gantenhammer, kam am 3. Dezember 1939 in Oberkiefering, Gemeinde Salmanskirchen, zur Welt. Sie wuchs dort mit ihren zwei Geschwistern, Franz und Irmengard, auf und ging in Salmanskirchen zur Schule. 1958 besuchte sie die Hauswirtschaftsschule in Bad Aibling und 1963 bis 1964 die Nähschule in Altötting.

Am 22. Juli 1965 heiratete Maria den Lehrer Adolf Holzner. Aus der glücklichen Ehe gingen die drei Kinder Hilmar, Barbara und Birgit hervor. Nach Stationen in Egglkofen und Rattenkirchen zog die Familie 1974 in das eigene Haus in Oberkiefering ein.

Die Familie bedeutete ihr alles, den Enkelkindern Christoph, Hannah und Benedikt sowie der Urenkelin Lotta war sie eine liebevolle Oma und Uroma.

Der plötzliche Tod ihres Ehemanns Adolf am 25. November 2017 traf sie schwer.

„Mariele“ engagierte sich gerne ehrenamtlich: Von 1975 bis 2005 wirkte sie im Pfarrgemeinderat Salmanskirchen. Bei der Katholischen Frauengemeinschaft Salmanskirchen/Ampfing war sie ab 1978 im Vorstand, von 1990 bis 2010 Vorsitzende und 2015 Ehrenvorsitzende. Dem Gesangverein Rattenkirchen trat sie 1967 bei. 1974 wurde sie zur Zweiten Vorsitzenden gewählt, zwischenzeitlich auch zur Schriftführerin. 2018 erhielt sie auch hier die Ehrenmitgliedschaft. Daneben war sie Mitglied in weiteren Vereinen.

Die vergangenen eineinhalb Jahre verbrachte die nun Verstorbene bei guter Gesundheit in Ampfing. Sie freute sich über Familienbesuch und war stets für einen Ratsch und eine Partie Rommeé zu haben. Wichtiger Halt waren ihr Hausgemeinschaft und Freundinnen.

Jetzt schloss sich der Lebenskreis von Mariele Holzner friedlich. stn

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