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Zweifelhaftes Hygiene-und Testkonzept

Zur Berichterstattung über den Corona-Ausbruch in der Klinik Friedberg (Bayernteil):

Meine Mutter (83 Jahre, ungeimpft) befindet sich aufgrund einer Gallen-OP im Krankenhaus in Dinkelsbühl. Dort liegen die Patienten in Zwei-Bett-Zimmern. Aus Kostengründen, laut Klinik. Bei der Aufnahme erfolgte ein Schnelltest, nachgetestet mit PCR-Test wird dort nicht. Aus Kostengründen, laut Klinik. Jeder Patient darf einmal täglich für eine Stunde Besuch empfangen. Immer eine feste, namentlich bekannte Person pro Patient. Der Besuch kommt ungetestet, nur mit Maske. Aus Kostengründen wird der Besuch nicht getestet. Auf Nachfrage beim Gesundheitsamt Ansbach wurde mir erklärt, dass es sich bei diesem Vorgehen um das „Hygienekonzept“ handelt. Wer wundert sich bei derartigen „Konzepten“ über Ausbrüche?

Petra Prinz

Söchtenau

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