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Zughalt in Stephanskirchen?

Zur Berichterstattung über die regionale Verkehrspolitik (Regionalteil):

Der zunehmende Straßenverkehr ist ein Top-Thema – auch in Rosenheim und Umgebung. Hier in der Stadt und östlich des Inns besteht die einmalige Gelegenheit, den überbordenden Straßenverkehr halbwegs in den Griff zu bekommen, nämlich durch die Wiedereröffnung des Bahnhofs Stephanskirchen. Die Bewohner sind dafür, das beweist die Bürgerinitiative Stephanskirchen. Alle leiden unter den Dauerstaus auf den Straßen verbunden mit Lärm, Abgasen und Stress. Deshalb darf das Argument der Bahn nicht hingenommen werden, es sei nicht möglich, den zweiminütigen Zughalt in Stephanskirchen im Fahrplan unterzubringen. Die Meridianzüge, um die es dabei geht, haben in Salzburg durchschnittlich eine Standzeit von 33 Minuten bis zur Rückfahrt. Es ist sicher machbar, dass – bei unveränderten Abfahrts- und Ankunftszeiten in Rosenheim – die Haltezeiten in Stephanskirchen durch eine zweiminütige spätere Ankunft in Salzburg und eine zwei Minuten frühere Abfahrt von Salzburg kompensiert wird. Meiner Meinung nach fehlt es ganz einfach am Willen bei Meridian, Bayerischer Eisenbahngesellschaft und den zuständigen Ministerien. Auch unsere obersten Volksvertreter in Stadt und Landkreis Rosenheim sowie Landtagsabgeordnete könnten durch permanenten Druck an den entscheidenden Stellen dazu beitragen, dass hier zum Wohle der Bürger und der Umwelt der Bahnhalt Stephanskirchen schnell kommt.

Horst Fischer

Rosenheim

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