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DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Starkregen, Sturmböen und Hagel

DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Der DWD veröffentlichte am Sonntagabend (26. September) eine amtliche …
DWD warnt vor schwerem Gewitter in Teilen des Landkreises Rosenheim
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Wie lässt sich der Rückgang an Intensivbetten erklären?

Zum Thema Intensivbetten für Corona-Patienten (Politik- und Bayernteil):

Die Zahlen der Intensivbetten, belegt und frei, wurden in diesem Winter als wichtige Indikation in den Katalog der zu beobachtenden Kriterien aufgenommen und spielen seitdem bei den Entscheidungen der Politik eine wichtige Rolle. Vielleicht ist es falsch, aber durch Addition der Ziffern „Belegt“ und „Frei“ müsste sich die Zahl der täglich verfügbaren Intensivbetten errechnen lassen. Nun hat man schon mal gehört, dass ein Bett nur dann gezählt werden kann, wenn dafür auch Personal zur Verfügung steht. Das lässt die Zahl der verfügbaren Betten schwanken. Es gibt aber Trends, die sich damit nicht erklären lassen.

Laut der veröffentlichen Zahlen waren um den 10. Januar 2021 rund 11 000 Betten verfügbar (belegt/frei). Am 27. Januar 2021 berichtet das OVB über nur noch 8700 verfügbare Betten, ein Rückgang um rund 20 Prozent. Bei andauernder Bedrohung und neuer Mutationen werden Intensivbetten reduziert – was steckt dahinter? Intensivbetten sind teure Einrichtungen, die von den unter wirtschaftlichen Zwängen stehenden Krankenhäusern entsprechend „verkauft“ werden müssen. In der ersten Pandemiewelle 2020 kam der Gesundheitsminister für das Vorhalten leerer Betten auf. Angesichts der zu beobachtenden Entwicklung stellt sich die Frage, ob diese staatliche Förderung inzwischen eingeschränkt wurde. Dann wäre betriebswirtschaftlich verständlich, wenn Intensivbetten für die Behandlung von Corona-Patienten abgemeldet würden. Ich will mal nicht glauben, dass man den Bürgern eine künstliche Verknappung in den Krankenhäusern vorgaukeln möchte.

Norbert Vogel

Schechen

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