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Leserforum

Werden Ungeimpfte zu Sündenböcken gemacht?

Jetzt wird sogar schon im Zoo geimpft, freilich nur die Besucher: Drei Kamele betrachten ein Plakat zur Aktion „Impfen unter Palmen“ im Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart.
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Jetzt wird sogar schon im Zoo geimpft, freilich nur die Besucher: Drei Kamele betrachten ein Plakat zur Aktion „Impfen unter Palmen“ im Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart.

Zu „Corona-Impfung für Kinder: Wenn Fünfjährige einspringen müssen“ (Kommentar von Marc Beyer) und zum Bericht „Corona und Grippe – Spahn und Wieler bereiten auf Herbst vor“ (Politikteil):

Eigentlich wollte ich zu dem leidigen Thema Corona und Druck der Politik auf die Ungeimpften nichts mehr schreiben, aber diese Unterstellung im Kommentar ist an Meinungsmache gegen Menschen, die sich diese Spritze nicht geben lassen wollen, fast nicht mehr zu überbieten. Hier werden die Kinder und deren ach so wichtige Impfung für das Allgemeinwohl als Grund genannt, damit die Ungeimpften geschützt sind. Geht’s noch? Kein Erwachsener, der sich bislang nicht hat impfen lassen, verlässt sich darauf, dass andere oder gar Kinder sich impfen, damit er selbst geschützt ist. Das ist eine derartige Meinungsmache gegen die Ungeimpften, die in einer seriösen Zeitung nichts zu suchen hat.

Ruth Goinger

Kiefersfelden

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Letzte Woche beklagte Herr Mertens von der Stiko den schleppenden Corona-Impffortschritt in Deutschland. Dabei ist er selbst und sein Verein für diese Misere verantwortlich. Wer, wenn nicht die Stiko, hat von Anfang an die Impfstoffe madig gemacht und mit fast täglich sich ändernden Aussagen zur Verunsicherung der Bevölkerung beigetragen und somit die Impfbereitschaft reduziert? Das ewige Herausstellen der Nebenwirkungen bei den Impfungen hat viele verunsichert. Dabei hat jedes Medikament und jede Impfung Nebenwirkungen. Demnach müsste man alle Arzneimittel in Frage stellen. Noch eine persönliche Anmerkung zur Kontrolle des Impfnachweises bei der Einreise. Wir (beide geimpft) sind am 17. September aus dem Hochrisikogebiet Portugal zurück nach München geflogen. Jetzt nach fast drei Wochen verlangt das Landratsamt einen Impfnachweis – soviel zum Thema Nachverfolgung und Quarantänefristen.

Gerhard Förster

Kolbermoor

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