Wer kommt denn am Ende für einen Impfschaden auf?

Zur Berichterstattung über das Thema Impfung in der Corona-Pandemie (Politik-, Bayern-, Regional- und Lokalteil):

Nach einem Jahr der „unerbittlichen Pandemie“ sind sowohl Sterberate als auch die Überlastung der Krankenhäuser erstaunlich unauffällig. Laut aktuellem Stand des RKI sind nur 0,14 Prozent der Menschen in Deutschland überhaupt von Covid-19 betroffen. Davon liegen die meisten Fälle nicht künstlich beatmet in überfüllten Krankenhäusern, sondern sind in aller Regel lediglich per nicht geprüften Tests zustande gekommen. Ein Großteil davon hat oder hatte gar keine oder nur leichte Symptome einer Grippe.

Da nachweislich auch Cola, Papaya und Motoröl positiv getestet wurden beziehungsweise Tests an einem Tag so, am anderen Tag anders ausfallen, könnte es langsam mal auch den Gläubigsten auffallen, dass da irgendwas nicht stimmen kann. Ob und wie diese Tatsachen sowohl die ständigen Lockdowns mit der unwiderruflichen Zerstörung des gesamten Mittelstandes und weiteren absolut widersinnigen, gesellschaftszermürbenden Maßnahmen rechtfertigen (beziehungsweise warum sich ein Großteil der Mitmenschen immer noch vom Mainstream ein „X“ für ein „U“ vormachen lässt und in Angst und Panik vor dieser „großen Gefahr“ sich einer nicht wieder gutzumachenden DNA-Veränderung per Impfung hingibt) vermag ich nicht nachzuvollziehen. Noch dazu, wo es hinlänglich bekannt ist, dass große Geldsummen in „Corona-Hochputsch-Kampagnen“ geflossen sind.

Nachdem unsere Regierung alle Hersteller der Corona-Impfstoffe von der Haftung befreit hat und auch die Krankenkassen nicht für Folgeschäden aufkommen und nun immer mehr teils gravierende und bleibende Schäden innerhalb eines kurzen Zeitraumes nach der Impfung aufgetreten sind, wäre es meines Erachtens wichtig, sich vor der Impfung wenigstens genau zu informieren, wer denn dann für einen eventuellen Impfschaden aufkommt.

Lisa Heiß

Haag

„Denn sie wissen nicht, was sie tun...“: Das ist das Bild, das unsere Politiker in der Corona-Pandemie abgeben. Erst heißt es „Impfen, was das Zeug hält“, denn der Impfstoff (Astrazeneca) liegt auf Halde, aber die Hausärzte dürfen erst ab April damit beginnen; nun aber dürfen die Hausärzte erst irgendwann im Mai mit dem Impfen beginnen. Man höre und staune: Es gibt nicht ausreichend Impfstoff.

Statt den oft beschworenen Impfturbo zu forcieren, wird das Volk von Infektionswelle zu Welle gesteuert mit wechselndem Wegsperren und Freilassen bis nichts mehr geht. Und das Virus lacht dazu. Weil wir das Virus nicht aus der Welt schaffen können, müssen Wege und Methoden gefunden werden, wie wir trotzdem leben und handeln können.

Hier müssen unsere Politiker endlich mal ihre Gehirne anstrengen, wie wir auch ohne Wegsperren mit entsprechenden Methoden und Maßnahmen ein einigermaßen sicheres Leben führen können. Es gibt schon viele gute Hygienekonzepte, die sich sicher weiterentwickeln lassen, wenn nötig. Denkt mal nach!

Frank Koppitz

Prien

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