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Weihnachten und die deutsche Sprache

Über die Berichte zur Weihnachtszeit (Lokalteil):. Es gab eine Zeit, da kam das Christkind und legte Gaben unter den Christbaum, während die Kinder einen Spaziergang machten (mussten).

Radio und Fernsehen begannen vielleicht eine Woche vor dem Fest mit diesbezüglichen Sendungen. Heute kommt ein rotgekleideter Weihnachtsmann, welcher blöderweise nur noch drei Silben (hohoho) von sich geben kann. Heutzutage wird man schon innerhalb drei bis vier Wochen vor dem Fest mit den Wörtern „Weihnacht“ und „Geschenke“ zugeschüttet, Man kann es nicht mehr hören. Es lebe der Kommerz. Die Franzosen achten mehr auf ihre Sprache und sind nicht so blöd, ihre Grammatik mit Fremdwörtern zu verseuchen. Aber wir Deutschen sind dumm genug, durch mit Anglizismen gespickte Ausdrucksweise besonders intelligent erscheinen zu wollen. Was sind das für Zeiten. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Deutschland – ehemals das Volk der Dichter und Denker – immer mehr zu einer amerikanischen Kolonie und einem Vielvölkerstaat degeneriert. Man kann nur ahnen, welche Kräfte dahinterstecken und die neue rot-grüne Regierung wird das ihre dazutun, diesen Trend fortzuführen und die deutsche Sprache weiter zu verhunzen.

Alfred Kronthaler

Bruckmühl

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