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Was bitte macht die Polizei dann erst bei Schwerverbrechern?

Zum Bericht „Polizei beendet Party mit bis zu 30 Personen“ Polizeieinsatz wegen einer illegalen Versammlung (Regionalteil):

Unabhängig davon, ob man das Infektionsschutzgesetz für richtig oder nicht richtig hält, stellt sich für mich die Frage, ob das Auflösen einer Geburtstagsfeier von angeblich 30 Personen einen Einsatz von elf Polizeiautos und 30 Polizeibeamten inklusive Hundestaffel rechtfertig.

Was bitte macht die Polizei bei Schwerverbrechern? Rückt dann das Militär mit Panzern an? Was muss die Polizei noch deeskalieren, wenn sie selber die Eskalation ist? Würde es bei so einem Einsatz, wie bei der privaten Geburtstagsfeier eines 18-jährigen Mädchens nicht genügen, dort mit einem Polizeiauto hinzufahren und an die aktuellen Schutzmaßnahmen zu erinnern? Von mir aus sogar eine Ordnungswidrigkeit aufzunehmen? Was bitte soll das alles? Die ganze Aktion zeigt doch den Irrsinn, der nun schon ein Jahr andauert.

Doris Zweckstetter

Bad Aibling

Um solche Partys in Zukunft zu legalisieren, hätten wir einen „vermittlungsprovisionsfreien“ Vorschlag für unseren Landesvater: Für die Verbesserung der Stimmung und um trotz hoher Inzidenzwerte Feiern im privaten Umfeld zu ermöglichen, wäre es doch sinnvoll, sie vorab anzumelden, mit der Verpflichtung, dass jeder Mitfeiernde ein aktuelles, negatives Testergebnis mitzuführen hat. Somit würden noch mehr Personen getestet und ein garantiert coronafreies Feiern ermöglicht werden.

Elke Boino Nogueira

Adi Adler

Rosenheim

Wer das Video über den Polizeieinsatz auf Höhe des Mömax-Möbelhauses gesehen hat, der weiß, dass die eigentliche politische Versammlung zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst war und die Demonstranten mittlerweile auf dem Heimweg waren. Dass Polizeihauptkommissar Maurer dann das Warten von drei Fußgängern an einer Ampel als „Versammlung“ wertet, erscheint befremdlich.

Somit wäre ja jedes Warten von Personen an einer Kreuzung oder für Bahn oder Bus eine mögliche Versammlung und somit eine Ordnungswidrigkeit. Während die Polizei sonst so stolz auf ihre Deeskalationsstrategie ist, ist hier zweifelhaft, ob es nicht zu einer geplanten Eskalation kam.

Zu viert treiben Beamte auf dem Video einen Demonstranten rückwärts in die Enge. Dabei erschienen die Polizisten sichtlich überfordert, mehrfach wurde derselbe Protestler von verschiedenen Beamten aufgefordert, sich auszuweisen. Die Lage kulminierte mit dem Eintreffen von fast zwei Dutzend weiterer Beamten.

Wollte die Polizei den nächsten Schritt gehen und offen psychische Gewalt gegen ihre unliebsamen Bürger provozieren ? Es wäre alles so einfach gewesen: Man hätte nach der Auflösung der Demonstration einfach ein Auge zudrücken können und diese Geschichte wäre nie passiert.

Die Verbitterung der Bürger über willkürliche Corona-Regeln und den Zustand einer Demokratie die so mit ihren Grundrechten umgeht, wird die Bürger von diesem Staat weiter entfremden und legt den Keim für den nächsten Protest.

Die Anzeichen werden immer deutlicher, dass den in Bund und Ländern Regierenden das vorhandene Vertrauen der Bevölkerung in der Corona-Pandemie weitestgehend abhanden kommt.

Edeltraud Kohlberger

Rosenheim

Der größte Schuft im ganzen Land ist der Verräter und der Denunziant!

Ferdinand Schön

Flintsbach

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