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Wahlkampf oder Wahlkrampf?

Zur Berichterstattung über den Bundestagswahlkampf und das Thema steigender Benzinpreis (Politikteil):

Die jüngsten Attacken gegen Frau Baerbock und die Grünen lassen für den bevorstehenden Wahlkampf Schlimmes befürchten, scheint doch die politische Konkurrenz, allen voran die Union, ihr Heil in Polemik statt Sachargumenten zu suchen.

Klar, Wahlkampf ist kein Fest der Freundschaft und Nächstenliebe, denn es geht um die Gestaltungsmacht für die kommenden Jahre. Aber wer so viele Leichen im Keller hat und so korruptionsanfällig ist wie die Union, sollte zuerst vor der eigenen Haustür kehren, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen. Wie hieß es doch in dem biblischen Gleichnis vom Splitter im Auge der anderen und Balken im eigenen?

Die Bürger dieses Landes haben einen Wahlkampf verdient, in dem es um die Sache, die besseren Argumente und Konzepte geht und nicht um billige Polemik!

Oder ist es am Ende doch so, dass die Union mangels eines zugkräftigen Kanzlerkandidatens und mangels eines überzeugenden Programms darauf angewiesen ist, den politischen Gegner zu diffamieren und Ängste zu schüren, um die eigene Profillosigkeit zu kaschieren?

Heribert Burdick

Bernau

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