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Vor Beamten kapituliert

Zum Kommentar „Söders Kehrtwende: Kapitulation vor den Impf-Gegnern“ (Politikteil):

Herr Rimpel beschwert sich über Söders „Kapitulation vor den Impfgegnern“. Konkret geht’s um das nicht geimpfte Krankenhaus- und Pflegepersonal.

Dabei war der Plan so perfide wie genial: Mit einer beispiellosen medialen Propagandakampagne einerseits und unverhohlener Drohung mit Existenzvernichtung andererseits wollte man die Ungeimpften im Gesundheitswesen „freiwillig“ zur Nadel treiben, um den erwarteten kleinen Restbestand an „Unbelehrbaren“ später gefahrlos mit Berufsverbot belegen zu können. Doch Hunderttausende widerstehen bis heute. Das verwundert nicht, werden Pfleger und Krankenschwestern doch tagtäglich mit Impf-Nebenwirkungen konfrontiert. Nach solchen Erfahrungen wird sich niemand mehr „freiwillig“ einer Impfung unterziehen. Die Folge: Pflege- und Gesundheitswesen würden Ende März zusammenbrechen, wollte man die „Impfpflicht“ durchziehen wie geplant. Leiter der Gesundheitsämter und Landräte sollten als Sündenböcke fungieren. So sagt Dr. Hierl, Leiter des Amtes in Rosenheim, in der Wochenzeitung „echo“, er habe die Pro- und Contra-Argumente abgewogen und sei zu dem Schluss gekommen, die gesetzlichen Regelungen zu „unterstützen“. Ein Behördenleiter wägt hier öffentlich ab, ob er ein Gesetz unterstützen mag. Krass! Wer zwischen die Zeilen schaut, kann die Schweißperlen auf Dr. Hierls Stirn klar erkennen. Vermutlich ging es dutzenden Amtsleitern ähnlich. Söder hat also nicht vor „den Impfgegnern“ kapituliert, sondern vor seinen Beamten.

Dr. Andreas Strasser

Bruckmühl

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