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Viele Ungereimtheiten

Man muss sich nicht wundern wenn es im Volk wegen der Flüchtlinge rumort: Wenn ein deutscher Teenager 3500 Euro Handyschulden aufbaut und diese nicht zahlen kann, wird dieser oder seine Eltern wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und die Schulden erstatten müssen. Ähnliche Vorkommnisse passieren mit Unfällen, die Flüchtlinge mit den ihnen zur Verfügung gestellten Rädern durch beispielsweise Schäden an Autos verursachen.

Passiert das einem Deutschen, dann wird er zur Verantwortung gezogen. Wenn die Landkreise den Flüchtlingen Räder zur Verfügung stellen, so sollte auch der Landkreis für diese Schäden aufkommen müssen. Das ist den Landkreisen aber anscheinend egal, das sieht man daran, dass die Hälfte der Radfahrer bei Dunkelheit ohne Licht fährt und niemand einschreitet.

Ferner werden die Krankenkassenbeiträge erhöht; von den Politikern heißt es jedoch, dass es nichts mit den Flüchtlingen zu tun hat. Darüber schüttelt der Normaldeutsche nur den Kopf.

Außerdem heißt es, die Flüchtlinge werden unseren Facharbeitermangel reduzieren. Jeder normale Mensch weiß, dass diejenigen, die es überhaupt wollen, einige Jahre brauchen, bis sie deutsch können, danach dauert es wieder einige Jahre, bis sie nach einigen Lehrjahren den für sie vorgesehenen Beruf beherrschen. Bis sie den Beruf ausüben können, werden in der Regel bei gutem Gelingen mindestens sechs bis sieben Jahre vergehen. Aber wie schon Ministerin Nahles sagte, werden hierfür maximal 20 bis 30 Prozent der Flüchtlinge geeignet sein. Und der Rest?

Das waren nur einige Beispiele. Das Ende des Tunnels ist noch lange nicht erreicht. Hier sieht man wieder, dass die Politik das eigene Volk missachtet und nicht beachtet.

Roland Wagner Altötting

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