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Verschnaufpausefür Schüler,Eltern und Lehrer

Zum Bericht „Schulen unterlaufen Ferien-Verbot“ (Titelseite):

Nach sechs Wochen Homeschooling ist mit meinen Kindern ein Punkt erreicht, an dem immer öfter mit Wutausbrüchen oder Weinen reagiert wird. Ist das nicht Zeichen genug, dass eine Woche, in der ein Gang heruntergeschaltet wird, sehr angebracht ist und hoffentlich wieder neue Energien bei den Kindern (und übrigens auch bei Eltern und auch bei Lehrern!) freisetzen kann? Doch stattdessen wird den Lehrern „Bummelstreik“ vorgeworfen und mit der Schulaufsicht gedroht. Bravo! Ich kann nur für die Lehrer der Grundschule meiner Kinder sprechen: Die bummeln keineswegs, sondern machen sich sehr viele Gedanken, wie sie Lernstoff und eine kleine Verschnaufpause mit sogar noch ein bisschen Faschingsspaß unter einen Hut bekommen. Davor ziehe zumindest ich meinen Hut! Und sollten sie tatsächlich auch ein bisschen Pause haben (was ich kaum glauben mag), dann sei es ihnen doch vergönnt. Schließlich haben sie vielleicht auch Familien. Ach übrigens, eines noch: Schon mal was von Burnout-Prophylaxe gehört? Da gehört Pause machen definitiv dazu.

Astrid Holnburger

Vogtareuth

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