Verbrechen von Asylbewerbern nicht ignorieren

Zur Berichterstattung über die Gewalt von Asylzuwanderern (Politik):

Jahrelang wurde es als ausländerfeindlich und diskriminierend angesehen, wenn man auf die überdurchschnittliche Täterschaft von Asylbewerbern bei Mord und Totschlag hinwies. Eine Sonderauswertung der Kriminalstatistik durch das BKA hat nun ergeben: Asylbewerber stellen mit zwei Prozent der Bevölkerung 14,9 Prozent der Tatverdächtigen bei Mord und Totschlag. Das heißt: Asylbewerber sind rund sieben mal so häufig in diese Verbrechen verwickelt, wie die einheimische Bevölkerung. Unsere etablierten Politiker interessieren sich offensichtlich kaum für die Opfer. In Frankreich hat sich nach der Ermordung eines Lehrers durch einen ausländischen Islamisten das ganze Land, einschließlich des Präsidenten und anderer Würdenträger, gegen dieses bestialische Verbrechen gestellt. Eine entsprechende Reaktion deutscher Mandatsträger auf die kürzliche Ermordung beziehungsweise schwere Verletzung von zwei Touristen in Dresden durch einen syrischen Asylanten ist nicht erfolgt. Laut BKA hatten in den Jahren 2015 bis 2019 in der Kategorie Mord und Totschlag von 13 775 Tatverdächtigen 2050 einen Asylhintergrund. Wenn ein Deutscher einen Migranten ermordet, wird das auch noch nach Jahrzehnten thematisiert. Ist das eine Form von linkem Rassismus?

Gerhard Mania

Neumarkt-St. Veit

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