Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Überfrachteter Fußball

Zur Berichterstattung über die Fußball-EM (Sportteil):

Nicht wenige dürften sich bei der EM mit der Siegermannschaft Italiens gefreut haben. Schon beim Singen der Nationalhymne hat man bei den Mannschaften des Endspiels enorm viel Energie und Teamgeist spüren können. All das musste man bei unseren Edelkickern mit dem langjährigen Trainer vermissen. Dafür musste so mancher Fußballbegeisterte schon im Vorfeld des Spiels mit Ungarn eine besondere Hofierung sexueller Diversitäten mittels einer Regenbogenbeleuchtung des Stadions erdulden.

Wenn einem fast täglich mithilfe der tonangebenden Medien diese moderne Welt von Sexualität als eine Art neuer Natürlichkeit angepriesen wird und auch noch ein Fußballspiel dieser Linie folgen soll, geht das zu weit und verachtet Länder, die in ihrer Gesetzgebung nicht der deutschen moralischen Führungsrolle folgen wollen, wo mit einer möglichst frühen Aufklärung über diverse Sexualitäten manche Jugendliche eher verunsichert als stabilisiert werden dürften.

Bedenklich, dass auf diesen Zug auch noch so manche zeitgeistheischende politische Führungsfiguren wie Söder, Merkel und von der Leyen aufgesprungen sind und sich mehr um eine Regenbogenbeflaggung kümmerten als um weitgehend überfüllte Stadien wie in Budapest oder London.

Wer weiter Fehlentwicklungen nachläuft und eine Mannschaft schon beim Singen der Nationalhymne fast eine Nachhilfe braucht, wird lange wieder auf deutsche Siege warten müssen.

Simon Kirschner

Bad Endorf

Kommentare