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Über tote Pferde und steigende Zahlen

Ungefähr 700 Schafe und Ziegen stehen auf einer Grasfläche und bilden die Form einer rund 100 Meter großen Spritze. Das Ganze sei Werbung für die Impfung gegen das Virus und richte sich an die noch Unentschlossenen. „Schafe sind so sympathische Tiere, vielleicht können die die Botschaft so besser überbringen“, so der Organisator.
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Ungefähr 700 Schafe und Ziegen stehen auf einer Grasfläche und bilden die Form einer rund 100 Meter großen Spritze. Das Ganze sei Werbung für die Impfung gegen das Virus und richte sich an die noch Unentschlossenen. „Schafe sind so sympathische Tiere, vielleicht können die die Botschaft so besser überbringen“, so der Organisator.

Zu den Berichten über die aktuelle Corona-Situation (Politik- und Lokalteil):

Mit Entsetzen habe ich den Artikel über den Familienvater gelesen, den die fast schon inquisitorische Hexenjagd auf Andersdenkende und Ungeimpfte dazu gebracht hat, sich, seine Ehefrau und seine drei Kinder zu töten. Der Autor jedoch geht auf die Ursachen für diese menschliche Tragödie kaum ein, sondern reduziert die Opfer mit völliger Em pathielosigkeit letztlich auf die Begriffe „kriminelle Impfgegner“ und „Querdenker“. Die fast zweijährige Gehirnwäsche mit wenig sinnvollen Masken und Beschränkungen und die unverantwortliche Angstmache mit Halbwahrheiten durch die gelenkten Medien offenbaren hier ihre grausame Wirksamkeit. Wer eine experimentelle Massen-Gentherapie mit unabsehbaren Langzeitfolgen, mit tausenden Geschädigten und hunderten Todesopfern als „harmlosen Piks“ anpreist, verhöhnt die Opfer und Hinterbliebenen und verliert jeden Moralanspruch.

Trotz gefährlicher Defizite bei der Wirksamkeit, immer lauterer Kritik von hochrangigen Wissenschaftlern und ohne Konsensierung wird das Märchen von der einzig heilbringenden Impfung stur weiterverfolgt und austrompetet. Die überzogenen Maßnahmen von immer radikaleren Politikern und ihren Anhängern bewirken eine fast schon unerträgliche Spaltung und Intoleranz der Gesellschaft. Aber wer die Überzeugungen Andersdenkender mit aller Staatsgewalt unterdrückt und ihnen Freiheit und Grundrechte nimmt, treibt diese Menschen zu ebensolcher Radikalität, Verzweiflungstaten und zerstört letztlich vorsätzlich unsere Gesellschaft. Ist das die neue Normalität, die wir gefälligst akzeptieren sollen?

Jürgen Peter

Waldkraiburg

Seit zwei Jahren entscheidet die Politik über Maßnahmen zu einer Krankheit – und keine Mediziner, denen Menschen in der Regel vertrauen. Und wer nicht „mitspielt“, wird diskriminiert beziehungsweise vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt. Auf der Strecke bleibt immer mehr eine kritische Berichterstattung. Werden in Freiburg Kleinstkinder mit einem nicht für Kleinstkinder zugelassenem Impfstoff geimpft, dann sollte man das als das benennen, was es de facto ist: ein Versuch an Menschen. Wenn Herr Nuhr in seinem Jahresrückblick mehrfach betont, dass er geboostert ist, und mit platten Sprüchen Lacher auf Kosten von Ungeimpften macht, dann ist das sein gutes Recht und entspricht wohl seinem Horizont. Wenn Lisa Fitz sich in ihrer Satire auf Zahlen der EMA bezieht, wird dies als Falschinformation bezeichnet und aus der ARD Mediathek gelöscht. Das ist nichts anderes als Zensur. Wenn das OVB von der Mahnwache in Rosenheim berichtet und sich auf einen Vortrag eines Soldaten einschießt, ist es das gute Recht der Redaktion. Der Bericht der leitenden Angestellten zur aktuellen Lage in ihrem Pflegeheim ist sicher von größerer Relevanz für die meisten Menschen, die ihre Eltern oder pflegebedürftige Angehörige in solch einer Einrichtung gut betreut wissen wollen. Dass das OVB über weltweite Proteste gegen Impfzwang nur berichtet, wenn man über Ausschreitungen schreiben kann, ist mittlerweile Usus. Dafür wird gerne seitenweise die Impfung propagiert. Auch hier sollte man klar benennen, dass das OVB damit leider zu einem Propagandablatt mutiert ist. Schade! Um die Pandemie zu beenden, bedarf es eben auch Optimismus, Transparenz, Respekt vor andere Meinungen und einen konstruktiven Austausch von Meinungen. Die aktuelle Panikmache seitens Politik und Medien ist kontraproduktiv.

Raimund Mann

Bad Aibling

Als gegen Ende November 2021 die Inzidenzen in den östlichen Bundesländern dramatisch anstiegen, hat man von politischer Seite die Ursache schnell erkannt. Die Bevölkerung ist zu wenig geimpft. Als gegenteiliges Beispiel wurde hier auf das Bundesland Bremen verwiesen, das eine Impfquote von nahezu 88 Prozent erreicht hat. Die Inzidenzen und Hospitalisierungsrate waren entsprechend niedrig. In den Medien wurde darüber ausführlich berichtet. Jetzt hat zum Beispiel Sachsen eine Inzidenz von 310, die Hospitalisierungsrate ist auf 3,9 gesunken. In Bremen mit der höchsten Impfquote sind die Zahlen explodiert. Die Inzidenz beträgt 402, die Hospitalisierung 11,8. Todesfälle sind von 60 am 1. Oktober 2021 auf 600 gestiegen. Von diesem Anstieg wird in den Medien wenig berichtet. Soll hier vermieden werden, dass das Vertrauen in die Impfung schrumpft? Hier stellt sich die Frage, ob eine Impfpflicht wirklich aus der Pandemie führen wird. Für wen bringt Impfen etwas? Für die Bevölkerung anscheinend wenig, für die Pharmaindustrie aber viel. Und trotzdem soll uns diese Impfpflicht aufgedrängt werden. Es gibt Vermutungen, dass manche Politiker mit der Impfung mitverdienen, ähnlich wie bei den Maskengeschäften. Das kann ich aber nicht glauben.

Rudi Gebler

Niedertaufkirchen

Hier einige Antworten auf die Fragen aus dem Leserbrief von Andreas Bachhuber): Warum sollte man sich 2009 mit Pandemrix impfen lassen, wenn sich erstens die Schweinegrippe als wesentlich harmloser herausstellte als zunächst befürchtet (hat unsere Regierung damals die Chance verpasst, eine „Schweinegrippe“-Diktatur einzuführen und besaß Bill Gates noch zu wenig Mikrochips?), und sich zweitens ergeben hatte, dass Pandemrix durch einen Impfverstärker Narkolepsie auslösen kann, andere Impfstoffe dies aber nicht taten? Logischerweise wählt man dann diese, wie man jetzt auch mRNA-Impfstoffe (ohne Impfverstärker) statt Astrazeneca nimmt.

Übrigens gab es 2009 in China und Taiwan auch bei ungeimpften Kindern als Folge der Schweinegrippe eine erhöhte Narkolepsierate, was wiederum zu der Frage führt, warum mögliche (reduzierbare) Nebenwirkungen, die auch damals innerhalb der ersten zwei Wochen und nicht später auftraten, die Leute davon abhalten, sich impfen zu lassen, die gleichen oder auch wesentlich schlimmeren Folgen einer Krankheit aber achselzuckend abgetan werden.

Herr Bachhuber scheint sehr schlecht informiert zu sein, wenn er behauptet, dass auch die Ungeimpften die Impfungen mitbezahlen, für ihre Tests aber selbst aufkommen müssten. Die Tests waren nur vom 11. Oktober bis zum 13. November 2021 zahlungspflichtig, seither werden sie wieder von der Solidargemeinschaft bezahlt wie auch die kostspieligen Krankenhausaufenthalte und Rehabilitationsmaßnahmen ungeimpfter Corona-Patienten.

Die alle paar Monate auftretenden Virusmutationen sind keine Erfindung der Medien, sondern wissenschaftliche Tatsachen. Wir Geimpften wissen, dass wir uns und andere anstecken können, nur ist die Wahrscheinlichkeit dafür wesentlich geringer als bei Ungeimpften. Auch ein möglicher Krankheitsverlauf ist eher milder. Also hilft eine Impfung uns, aber auch den anderen, ein Fall von „altruistischem Egoismus“.

Bernward Schmidt

Prutting

Ich könnte kotzen, wenn ich lese, was in unserem Land passiert. Erst werden neue Straftatbestände geschaffen, und dann jagt die Polizei Impfpass-Fälscher. Dass damit ganze Familien in den Tod getrieben werden, wie zum Beispiel in Königs-Wusterhausen, darüber findet man in der Presse nicht ein Wort des Bedauerns. Schade eigentlich.

Virusinfektionen treten schon immer in Wellen auf und verschwinden wieder. Stellt man diese nicht als Einzelwerte in pandemisch nichtssagenden Grafiken ohne zeitliche Abgrenzung dar, sondern setzt sie ins Verhältnis zu den 83 Millionen. Bundesbürgern, verschwinden diese Wellen unsichtbar in der Nulllinie. Da ist keine Pandemie zu sehen. Trotzdem bricht bei 4000 intensiv zu behandelnden Patienten – nicht nur Covid-Kranke – die apokalyptische Katastrophe aus, und wir brauchen jetzt unbedingt eine Impfpflicht. Ungeachtet der Tatsache, dass die Inzidenzen heute, da 70 Prozent geimpft sind, 10 bis 20 mal höher sind als vor einem Jahr, als noch niemand geimpft war.

Glimpfliche Covid-Verläufe sind nach den RKI-Zahlen die Regel. Dazu braucht es keinen Zwang zur Impfung gegen die Menschenrechte. 0,2 Promille schwerwiegende Impfschäden bei 123 Millionen Impfungen sind da kein Problem? Das wären dann mal 24 600 Menschen mit tödlichen bis lebensbedrohlichen Nebenwirkungen, die stationär behandelt werden müssen oder bei denen es zu bleibenden Schäden kommt. Dennoch, der Impfstoff scheint sicher? Menschen, die über die offiziellen Verlautbarungen hinausdenken und am Sinn des politischen Handelns zweifeln, werden von dem Schreiberling Hans Demmel verächtlich gemacht und als Demokratiefeinde beschimpft. Wirkliche Gefahr für unser Gemeinwesen geht von denen aus, die unser Grundgesetz schleifen wollen und von Journalisten, die ihnen dabei zur Hand gehen.

Wolfgang Pfannkuchen

Riedering

Mittlerweile darf man keinen Schnupfen, Husten, Erkältung mehr haben, alles wird als Corona-Infektion abgetan. Es gibt aber auch noch andere Keime und Viren, die eine Atemwegserkrankung verursachen können. Omikron ist ein harmloses Virus, das, wenn überhaupt, milde Symptome verursacht. Er ist bedeutungslos. In Deutschland ist die Variante Mittel, um die Pandemie in die Länge zu ziehen und die Bevölkerung zur Booster-Impfung, die das Immunsystem schwächt, zu animieren. Auch diese dritte „Impfung“ ist wirkungslos, was zum Beispiel Gibraltar und Israel zeigen. In diesen Ländern mit hoher Impfquote gib es auch die höchsten Inzidenzwerte. 18 000 Todesfälle sind bei der EMA gemeldet, Dunkelziffer hoch. Auch die Nebenwirkungsmeldungen sind explodiert. Unter normalen Umständen müsste diese Gentherapie sofort vom Markt genommen werden. Laut Beate Bahnert enthält der Impfstoff von Biontech zwei Lipide, die nur für Forschungszwecke zugelassen sind, und die Verabreichung an Kinder ist strafbar. Biontech hat Millionen von Steuergeldern bekommen und zeigt sich wohlgesonnen gegenüber der SPD. Die Politik hat immer gepredigt, die Geschichte darf sich nicht wiederholen. Und was passiert im Moment?

Karin Hollfoth

Obing

Trotz monatelanger medialer Dauerberieselung, andauernden Aufrufen, Versprechungen und schmerzhaften Einschränkungen durch die Regierungen in Berlin und München haben sich nur rund 65 Prozent im Raum Mühldorf zur Spritze bringen lassen. Die Menschen brauchen sicher nicht noch mehr Indoktrination und Werbung für diese Impfung. Die Personen, welche sich bisher nicht haben impfen lassen, werden sich sicher auch nicht durch den Mühldorfer Stadtrat „bekehren“ lassen. Insofern ist die Einschätzung des AfD-Stadtrates Multusch hier die wohl einzig Richtige. Je mehr Werbung ein Produkt braucht, desto weniger wird es am Markt gebraucht, oder es erfüllt die Anforderungen des Marktes nicht. So lautet ein alter Grundsatz im Vertrieb. Bei den jetzt verabreichten Covid-Impfstoffen trifft sicher Letzteres zu.

So ziemlich alles, was von Pharmaunternehmen und Regierung großspurig in Bezug auf Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Stoffe angekündigt wurde, hat sich in kürzester Zeit erheblich relativiert bis verflüchtigt. Da hilft es nicht, immer wieder das Gegenteil zu behaupten und immer mehr Auflagen und Einschränkungen zu verhängen. Die Menschen im Land lassen sich nicht dauerhaft für dumm verkaufen. Deshalb auch werden die Proteste im Land mehr und größer. Corona ist nicht die Pest oder Ebola. Die Politik täte deshalb gut daran, auf die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen sehr genau zu achten. Auch ist es zentrale Aufgabe von Politik, eine Gesellschaft in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten und nicht zu spalten. Hier liegt das größte Versagen der Verantwortlichen in der Corona-Bekämpfung. All diese bekannten Umstände lassen die derzeitige Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht wie das blinde Reiten auf einem toten Pferd erscheinen.

Hans Koch

Mühldorf

Eine Notärztin sagte mir, dass sie viele schwere Nebenwirkungen der „Impfung“ mitbekommt. Eine Altenpflegerin berichtete mir von gesundheitlichem Verfall und Tod alter Menschen bald nach der Injektion. Nicht im Internet, sondern von Bekannten erfuhr ich, dass Folgendes nach der Injektion auftrat: Herzmuskelentzündung bei einem 23-jährigen Mann. Dauerhafte Erblindung auf einem Auge durch Augenthrombose bei einer Frau. Plötzlicher Tod eines 28-Jährigen zwei Tage nach der Injektion. Herzinfarkt eines bislang gesunden Mannes mittleren Alters einen Monat danach. Schlaganfall bei gesunder junger Frau zwei Wochen danach. Monatelange Krankschreibung von zwei Frauen direkt danach. Gesundheitlicher Abbau nach der Injektion bis zum Tod nach zwei Monaten bei älterer Frau mit zuvor geheilter Krebserkrankung. Gehirnhautentzündung bei Frau bald nach der Injektion.

Auch fällt auf, dass es 2021 viele Fälle von bekannten Fußballspielern und anderen Sportlern mit Herzattacken bis hin zum Tod gab. All das halte ich nicht für Zufall, und ich vertraue weder Pharma-Lobbyisten, noch politischen Wortbrechern. Auf einer Konferenz von Pathologen am 4. Dezember 2021 in Berlin berichteten verschiedene Professoren über alarmierende Erkenntnisse zu Impffolgeschäden. Die Organisation „Ärzte-Stehen-auf“ kritisiert die „Impfungen“ in einem offenen Brief vom 13. Dezember 2021. Wir brauchen keinen Schutz vor „Tod durch Omikron“, da es diesen kaum gibt. Eine Impfpflicht, die Impfung von Kindern und die Hetze gegen Ungespritzte sind inakzeptabel. Ebenso die Hetze gegen Demonstranten, die, wie der Staat sehr genau weiß, weit überwiegend anständige Bürger und besorgte Eltern sind, wovon sich jeder abseits der einseitigen Medien-Berichte selbst überzeugen kann.

Brigitte Lichtenau

Rosenheim

Mit den derzeit vorhandenen Impfstoffen wird es mit/ ohne Impfpflicht und mit/ ohne Lockdown voraussichtlich noch fünf bis zehn Jahre dauern, bis man Corona in den Griff bekommt. Man stelle sich vor, dass jemand ein neues Heilmittel entwickelt, das Corona innerhalb kürzester Zeit beenden könnte. Dann gibt es Leute, denen das nicht gefällt. Das sind die großen Unternehmen, welche die lästige Konkurrenz der mittleren und kleinen loswerden wollen. Das sind die Politiker, die den Menschen ihre Rechte wieder zurückgeben müssten. Das sind alle, die – selbstverständlich berechtigt und legal – an und mit Corona ordentlich Geld verdienen und darauf nicht verzichten wollen. Was würde passieren? Das Patent für das neue Heilmittel wird aufgekauft und verschwindet unbenutzt in einem Tresor. Davor habe ich Angst.

Volker Lasser

Ampfing

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