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Tiere sind keine Ware

Zum Artikel „Wege aus dem Tier-Elend“(Sonderseite „Hund, Katz & Co“):

Ich bin dankbar, dass unsere Heimatzeitung an dieser Stelle einer Auswahl von Tierschutzorganisationen Platz eingeräumt und damit den Tieren eine Stimme gegeben hat. Tiere haben keine Lobby. Man spricht abschätzig von „Nutztieren“ und „Schlachtvieh“, despektierlich von Straßenkötern und Streunern und abfällig von „Krankheitsüberträgern“. Tiere gelten als „Sache“, dienen als „Sportgeräte“ und sind zur Freizeitbeschäftigung gut genug, so lange Mensch Lust hat und Tiere ins Konzept der „Krone der Schöpfung“ passen. Die Tiermafia wirft skrupellos oft kranke und unter unendlich erbärmlichen Umständen produzierte Welpen auf den Markt der Tierfreunde.

Ich darf das alles mal so drastisch formulieren – wohlwissend, dass es natürlich viele Menschen gibt, die ein Herz für Tiere haben, ihnen mit Respekt begegnen, sie schützen und auf Tierwohl Wert legen. Der Artikel über das Tier-Elend in Osteuropa ist unbequem. Beispiel „Montenegro ohne Tierliebe“ – so was mag man eigentlich nicht lesen – aber meine Hoffnung ist, dass es viele Leser gibt, die die Arbeit all jener Privatleute und Organisationen, die unermüdlich Aufklärungsarbeit betreiben, kranken und gequälten Tieren helfen und diesen eine Stimme geben, mit unterstützen. Bitte helfen Sie den Tieren und all jenen Menschen, die sich für sie einsetzen.

Martina Bühler-Karsubke

Riedering

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