Test vor der Impfung zwingend nötig

Zur Berichterstattung über „Sieben Todesfälle in einem Pflegeheim im Kreis Miesbach“ (Bayernteil):

In einem Pflegeheim wurden 34 Personen mit dem Impfstoff von Pfizer/BionTech geimpft. Bis zum 21. Januar sind danach sieben verstorben. Die Gesundheitsbehörde erklärt dazu: die Impfungen kamen zu spät. Wenn die Inkubationszeit zwischen zwei und 14 Tagen liegt, muss diese Zeitspanne zwischen Infektionstest und einer Impfung eingehalten werden, ehe man das Immunsystem zusätzlich mit einer Impfung belastet. Alles andere ist fahrlässig und unverantwortlich.

Das doppelte Risiko für Infizierte zu erkranken, wenn sie geimpft werden, ergibt sich aus den veröffentlichten Daten zur S-3-Studie von BionTech. Dieser Fall zeigt, dass Ärzte und Behörden dem politischen Druck nicht standhalten können und einfach nur tun, was von ihnen verlangt wird. Eine gefährliche Entwicklung!

Die Gier nach Macht ist heute so primitiv wie vor tausenden Jahren und die eingesetzten Mittel ebenso. Angst verbreiten, Freiheiten einschränken, Verfolgung Andersdenkender und die Informationsbeschränkung durch gleichgeschaltete Propagandamedien. Mann muss schon einen mächtigen Balken vordem Kopf haben, um nicht zu erkennen, was da geschieht. In Rom gab es Brot und Spiele, um die Menschen bei Laune zu halten. Heute gibt es bedingungslose Geldspenden für TUI und Lufthansa und die Haftungsfreistellung für Corona-Impfstoffhersteller.

Wer immer noch glaubt, Kritik am System wäre populistisch, der sollte sich mal umdrehen und darüber nachdenken wie populistisch die ewigen Pressekonferenzen mit dem immer gleichen Tenor und die ins Bild gesetzten Schreckensszenarien aus den kommerzialisierten und kaputtgesparten Krankenhäusern sind. Alles dient ausnahmslos der Machterhaltung derer, die das Shutdown-Schlamassel angerichtet haben.

Wolfgang Pfannkuchen

Riedering

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