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Terror von Migranten schärfer verurteilen

Zur Berichterstattung über den Messerstecher von Würzburg (Politik- und Bayernteil):

Kein Wunder, dass sich 272 Polizisten den Rechtsradikalen zuordnen. Das ist Ausdruck ihrer Ohnmacht, auch in diesem Fall. Die Polizisten durften dem Mörder „nur“ ins Bein schießen.

Nun wird er auf unsere Kosten wieder geheilt, dann wahrscheinlich nicht abgeurteilt, weil er ja nicht zurechnungsfähig war. Und er könnte weitermorden und die Politiker würden wieder ihr Bedauern ausdrücken und die Neugewählten würden wieder im Herbst nach der Wahl die Hand zum Schwur erheben: „Schaden vom deutschen Volk zu wenden“. Wie hätte man in Frankreich den Fall gelöst? Hier gilt – natürlich unter Geheimhaltung – der finale Schuss und dann braucht es kein Gerichtsverfahren mehr. Hier gibt es auch strenge Erziehungslager für straffällig gewordene Jugendliche und keine Kuschelpädagogik für polizeibekannte und mit 100 Vorstrafen registrierte Jugendliche. Wie heißt es bei dem neuen deutschen Strafkatalog im Straßenverkehr? „Strafen müssen richtig wehtun!“ Wann kommt dies endlich auch bei allen anderen Strafverfahren?

Hermann Bredenkamp

Schönberg

„Wir schaffen das“, sagte Kanzlerin Angela Merkel im Jahr 2015. Die Folge: Übergriffe von Asylbewerbern auf Unschuldige in Deutschland. Wenn es auch nur Einzelne dieser Personengruppe sind, die aus dem Ruder laufen, sind das Einzelne zu viel!

Warum hört man weder von Merkel noch von unserem Bundespräsidenten Entsetzen über diese Taten? Bei Anschlägen auf Migranten laufen die Politiker zu Höchstleistungen auf und deklarieren, das sei die Gefahr von Rechts!

Anschläge sind auf keiner Seite zu tolerieren und auch zu verurteilen. Dennoch muss auch klare Kante gegen den Terror von Migranten gezogen werden. Auch die Opfer von Würzburg und deren Angehörigen müssen von der Politik gewürdigt werden.

Und dazu gehört auch, dass Kanzlerin Merkel und Bundespräsident Steinmeier zum Ort des Geschehens kommen und sich mit den Angehörigen der Opfer auseinandersetzen. Dazu gehört auch, dass sich Frau Merkel und die Abgeordneten des deutschen Parlaments bei ihren Bürgern für das Versagen von 2015 entschuldigen und die Verantwortung für solche Anschläge übernehmen!

Karin Ranner

Bad Aibling

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